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- Die Kraft der Kunst für die Gesundheit – auf den Spuren der gesundheitsförderlichen Potenziale – Symposium zu Ehren Frau Prof. Dr. Yve Stöbel-Richter
Gesundheit gestalten
30.09.2026-02.10.2026
Göttingen
Gesundheit gestalten
Die Kraft der Kunst für die Gesundheit – auf den Spuren der gesundheitsförderlichen Potenziale – Symposium zu Ehren Frau Prof. Dr. Yve Stöbel-Richter
Text
Hintergrund: Kunst und Gesundheit: Gesundheitsförderliche Potenziale der Kunst werden im Spiegel der Forschung mit aktuellen Praxisansätzen zusammengebracht.
Zielsetzung/Fragestellung: Im Rahmen des Workshops sollen aktuelle Forschungserkenntnisse zum gesundheitsförderlichen Potenzial von Kunst vorgestellt und diskutiert werden. Die Theorie wird in zweifacher Weise durch kulturelle Praxis vertieft: Einmal biographisch, in dem die Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft über das Lebenswerk von Prof. Dr. Yve Stöbel-Richter gewürdigt wird; zum anderen, über Projektinitiativen aus dem Raum Göttingen, die Einblicke in Potenziale kunstbasierte Gesundheitsinterventionen vor Ort geben.
Diskussionspunkt: Im Zentrum der Diskussion stehen die gesundheitsförderlichen Potentiale von Kunst. Dabei wird auch die Frage gestellt, wie eine verhältnisbezogene Verankerung aussehen könnte.
Zielgruppe: Angesprochen mit dem Workshop werden Wissenschaftler:innen, die sich theoretisch und praktisch mit Ansätzen bzw. Maßnahmen der Gesundheitsförderung auseinandersetzen.
Didaktische Methode/n: Impulsvorträge werden in Bezug zu praxisbezogenen Ansätzen und den Werken von Frau Prof. Dr. Yve Stöbel-Richter gesetzt.
Take Home Message für die Praxis: Kunst als Gesundheitsressource zu betrachten, eröffnet neue Möglichkeiten in der verhaltens- und verhältnisbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention.
Kurzvorstellung der Workshop-leitenden Person/en: Prof. Dr. Frauke Koppelin und Prof. Dr. Birgit Babitsch sind die Sprecher:innen der AG Gesundheitsförderung und Prävention,
PD Dr. Simone Weyers und Dr. Daniel Reimann der AG Lehre der Deutschen Gesellschaft für Medizinsiche Soziologie (DGMS).
Geschätzte Anzahl Teilnehmern/innen: 40
Interessenkonflikte: Keine



