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- Stärkung der allgemeinen und spezifischen Gesundheitskompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigungen und Behinderung: ausgewählte Projekte und empirische Ergebnisse
Gesundheit gestalten
30.09.2026-02.10.2026
Göttingen
Gesundheit gestalten
Stärkung der allgemeinen und spezifischen Gesundheitskompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigungen und Behinderung: ausgewählte Projekte und empirische Ergebnisse
Text
Namen der Moderierenden sowie der Vortragende: Prof. Dr. Katharina Rathmann / Alice Hörner, M. Sc.
Hintergrund: Gesundheitskompetenz spielt eine wichtige Rolle für ein selbstbestimmtes und gesundes Leben. Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen stoßen hierbei häufig auf Herausforderungen – etwa beim Zugang zu verlässlichen Gesundheitsinformationen oder bei der Umsetzung gesundheitsförderlicher Entscheidungen im Alltag. Um diesen Barrieren zu begegnen, bedarf es alltagsnaher, barrierefreier und partizipativer Ansätze zur Förderung der Gesundheitskompetenz.
Zielsetzung/Fragestellung: Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Angebote gestaltet werden können, um die Gesundheitskompetenz zu fördern – und wie entsprechende Materialien und Tools zur Umsetzung beitragen können. Das Symposium verfolgt das Ziel, praktische Ansätze und empirische Ergebnisse zur Förderung der Gesundheitskompetenz in verschiedenen Lebensphasen und Settings zu präsentieren.
Diskussionspunkt: Es werden Erfahrungen bei der Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Menschen mit Beeinträchtigung und Behinderung, sowie deren empirische Wirksamkeit und Perspektiven diskutiert.
Inhalt: Im Symposium werden aktuelle Projekte und Forschungsergebnisse vorgestellt, die auf die Stärkung der allgemeinen oder spezifischen Gesundheitskompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen abzielen.
Take Home Message für die Praxis: Partizipativ entwickelte Materialien und Tools können die Gesundheitskompetenz von Menschen mit Beeinträchtigungen stärken, erfordern jedoch eine systematische Implementierung und einen an die Bedarfe der Nutzenden und Anwendenden orientierten Bedingungen.
Interessenkonflikte: Keine



