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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26vnda287</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Quantitative Analyse physiologischer periorbitaler Volumenschwankungen im Verlauf von f&#252;nf Tagen mittels Stereophotogrammetrie</Title>
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          <Affiliation>Abteilung der medizinischen Statistik, Medizinische Biometrie und statistische Bioinformatik, Universit&#228;tsmedizin G&#246;ttingen</Affiliation>
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          <Affiliation>Fakult&#228;t Ingenieurswissenschaften und Gesundheit, Hochschule f&#252;r angewandte Wissenschaft und Kunst G&#246;ttingen</Affiliation>
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      <DatePublished>20261104</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Vereinigung Norddeutscher Augen&#228;rzte</MeetingCorporation>
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        <MeetingSession>Okuloplastik&#47;P&#228;diatrische Ophthalmolgie&#47;Varia</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hamburg</MeetingCity>
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          <DateTo>20260606</DateTo>
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    <ArticleNo>26vnda28</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Ziel dieser Studie war es, nat&#252;rliche periokul&#228;re Volumenschwankungen bei gesunden Probanden mithilfe tragbarer 3D-Stereophotogrammetrie quantitativ zu analysieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> In einer prospektiven Studie wurden 3D-Oberfl&#228;chenmodelle der Gesichter von 19 gesunden Probanden (8 m&#228;nnlich, 11 weiblich) mit dem Vectra-H2-System an f&#252;nf aufeinanderfolgenden Tagen zur selben Tageszeit aufgenommen. Um die Volumendifferenzen in den Orbitalregionen zwischen Tag 1 und Tag 2 zu berechnen, wurden die beiden entsprechenden 3D-Oberfl&#228;chenmodelle ausgew&#228;hlt und automatisch ausgerichtet. Die linke und rechte Orbitalregion wurden manuell abgegrenzt und die Volumendifferenzen automatisch berechnet. Diese Messungen wurden dreimal durchgef&#252;hrt. Dieser Arbeitsablauf wurde f&#252;r die weiteren 3D-Oberfl&#228;chenmodelle der Tage 3 bis 5 wiederholt, wobei stets das 3D-Oberfl&#228;chenmodell von Tag 1 als Referenz diente. Die ermittelten Volumendifferenzen wurden &#252;ber die Probanden gemittelt und mit dem klinischen Schwellenwert von 0,5 ml verglichen. Dar&#252;ber hinaus wurde die Reliabilit&#228;t der Messungen mithilfe des Intraklassen-Korrelationskoeffizienten (ICC) und des technischen Messfehlers (TEM) statistisch analysiert. Die Volumen&#228;nderung wurde anhand der modellbasierten Sch&#228;tzungen des 95&#37;-Konfidenzintervalls und des 95&#37;-Pr&#228;diktionsintervalls untersucht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> In der Studienkohorte von 19 gesunden Probanden (12 im Alter &#60;30 Jahren, 7 im Alter &#8805;30 Jahren) waren die mittleren Volumendifferenzen &#252;ber den Zeitraum hinweg marginal (Spannweite: -0,02 ml bis 0,08 ml, globaler Mittelwert: 0,01 ml) und zeigten im Wochenverlauf kein klares systematisches Muster, mit gesch&#228;tzten Mittelwerten von -0,02 ml (Tag 2), 0,08 ml (Tag 3), 0,07 ml (Tag 4) und 0,01 ml (Tag 5) im Vergleich zum Ausgangswert. Die in den Konfidenzintervallen enthaltenen Werte f&#252;r die Volumendifferenz lagen alle unter dem Schwellenwert von 0,5 ml. Dieser wurde aufgrund fehlender etablierter Literaturwerte als Richtwert f&#252;r klinisch relevante periokul&#228;re Volumen&#228;nderungen festgelegt. Individuelle Messwerte &#252;berschritten den Schwellenwert nur in einem sehr geringen Anteil der F&#228;lle (ca. 1,75&#37;) aufgrund leichter Ver&#228;nderungen der Mimik, wie beispielsweise durch L&#228;cheln, und wiesen kein konsistentes zeitliches Muster auf. Die Reliabilit&#228;tsanalyse zeigte eine exzellente technische Reproduzierbarkeit innerhalb eines Messtages (ICC&#8776;0,99) mit sehr geringen technischen Messfehlern im Bereich zwischen 0,009 ml und 0,013 ml. Im Gegensatz dazu spiegelten niedrigere ICC-Werte &#252;ber mehrere Tage hinweg prim&#228;r die biologische Variabilit&#228;t wider.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Periokul&#228;re Volumenschwankungen bei gesunden Probanden sind im Wochenverlauf sehr gering und bleiben in &#252;ber 98&#37; der F&#228;lle unter dem definierten Volumenschwellenwert von 0,5 ml. Daraus l&#228;sst sich schlie&#223;en, dass Ver&#228;nderungen von mehr als 0,5 ml nicht mehr durch physiologische Schwankungen erkl&#228;rt werden k&#246;nnen. Gleichzeitig best&#228;tigt die hohe Messpr&#228;zision des verwendeten stereophotogrammetrischen Systems dessen Eignung zur zuverl&#228;ssigen Erfassung selbst minimaler Volumen&#228;nderungen.</Pgraph></TextBlock>
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