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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Augenscreenings au&#223;erhalb der Augenarztpraxis &#8211; Status quo</Title>
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      <DatePublished>20261104</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Vereinigung Norddeutscher Augen&#228;rzte</MeetingCorporation>
        <MeetingName>75. Tagung der Vereinigung Norddeutscher Augen&#228;rzte (VNDA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>Uveitis, Varia und Netzhaut 1</MeetingSession>
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    <ArticleNo>26vnda13</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>In den vergangenen Jahren hat die Zahl augen&#228;rztlicher Screeningangebote au&#223;erhalb der klassischen Augenarztpraxis in Deutschland deutlich zugenommen. Die verf&#252;gbaren Konzepte unterscheiden sich dabei hinsichtlich ihres diagnostischen und organisatorischen Aufbaus teils deutlich. Das Spektrum reicht von rein KI-basierten Screenings auf ausgew&#228;hlte Erkrankungen &#252;ber hybride Modelle mit optionaler &#228;rztlicher Befundung bis hin zu Angeboten mit ausschlie&#223;licher fach&#228;rztlicher Auswertung.</Pgraph><Pgraph>Ocumeda z&#228;hlt zu den f&#252;hrenden Anbietern augen&#228;rztlicher Screeningangebote im augenoptischen Umfeld in Deutschland. Vorgestellt werden Daten aus den ersten 500.000 Screenings des Unternehmens, durchgef&#252;hrt an 827 Optikerstandorten. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug 53,5 Jahre. Die Daten zeigen, dass au&#223;erpraxische Screeningangebote in erheblichem Umfang Personen erreichen, die nur unzureichend augen&#228;rztliche Untersuchungen wahrnehmen: 88&#37; der Teilnehmenden gaben an, seit mehr als zwei Jahren nicht augen&#228;rztlich untersucht worden zu sein; 63&#37; berichteten einen Zeitraum von mehr als f&#252;nf Jahren oder haben gar noch nie einen Augenarzt aufgesucht.</Pgraph><Pgraph>22&#37; der gescreenten Personen wiesen Auff&#228;lligkeiten mit weiterem augen&#228;rztlichem Abkl&#228;rungsbedarf auf; bei 1&#37; bestand ein akuter Abkl&#228;rungsbedarf. Zu den h&#228;ufigsten detektierten Auff&#228;lligkeiten geh&#246;rten Medientr&#252;bungen, eine Visusminderung &#60;0,6 (ohne bekannte Amblyopie), makul&#228;re Drusen, auff&#228;llige Papillenexkavationen sowie epiretinale Membranen.</Pgraph><Pgraph>Erg&#228;nzend werden Erfahrungen aus der Nachverfolgung auff&#228;lliger Befunde vorgestellt und Ans&#228;tze f&#252;r eine strukturierte Befundkommunikation sowie die Integration in die augen&#228;rztliche Regelversorgung skizziert. Die Ergebnisse verdeutlichen die wachsende Bedeutung au&#223;erpraxischer Screeningangebote als Teil der Versorgungsrealit&#228;t und zeigen deren Potenzial, Bev&#246;lkerungsgruppen zu erreichen, die augen&#228;rztliche Vorsorge- und Kontrolluntersuchungen bislang nur unregelm&#228;&#223;ig oder gar nicht wahrnehmen.</Pgraph></TextBlock>
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