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    <IdentifierDoi>10.3205/26vnda12</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26vnda120</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Sind randomisierte klinische Studien in der Ophthalmologie wirklich repr&#228;sentativ&#63;</Title>
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          <Initials>C</Initials>
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          <Affiliation>Abteilung f&#252;r Biostatistik, Medizinische Fakult&#228;t der Nationalen und Kapodistrischen Universit&#228;t Athen&#47;GR</Affiliation>
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          <Affiliation>Klinik f&#252;r Augenheilkunde, Bascom Palmer Eye Institute, Miami, FL&#47;USA</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20261104</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Vereinigung Norddeutscher Augen&#228;rzte</MeetingCorporation>
        <MeetingName>75. Tagung der Vereinigung Norddeutscher Augen&#228;rzte (VNDA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>Uveitis, Varia und Netzhaut 1</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hamburg</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260605</DateFrom>
          <DateTo>20260606</DateTo>
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    <ArticleNo>26vnda12</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> In zahlreichen medizinischen Fachgebieten wurde gezeigt, dass Frauen sowie ethnische Minderheiten in randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) h&#228;ufig unterrepr&#228;sentiert sind. Dar&#252;ber hinaus wird wiederholt eine unzureichende Berichterstattung zu Geschlecht sowie zu ethnischer  Zugeh&#246;rigkeit der Studienteilnehmenden beschrieben. Diese Faktoren sind entscheidend f&#252;r die Generalisierbarkeit klinischer Studienergebnisse und f&#252;r eine evidenzbasierte, patientenzentrierte Medizin. W&#228;hrend diese Problematik in anderen Disziplinen bereits umfassend untersucht wurde, liegen f&#252;r die Ophthalmologie bislang nur begrenzte Daten vor. Ziel dieser Studie war es daher, die Repr&#228;sentation und Berichterstattung von Geschlecht, Ethnie und Studienleitung in ophthalmologischen randomisierten kontrollierten Studien &#252;ber einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten zu untersuchen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> Es wurde eine systematische Literaturrecherche in der MEDLINE-Datenbank durchgef&#252;hrt. Eingeschlossen wurden prospektive randomisierte kontrollierte Studien aus f&#252;nf f&#252;hrenden ophthalmologischen Fachzeitschriften, die in den Jahren 2000, 2010 und 2020 publiziert wurden. Insgesamt erf&#252;llten 135 Studien die Einschlusskriterien f&#252;r die vorl&#228;ufige Analyse. F&#252;r jede Studie wurden das Geschlecht der Studienleitung (Principal Investigator, PI), die Berichterstattung zum Geschlecht der Studienteilnehmenden sowie die Angabe von ethnische Zugeh&#246;rigkeit erfasst. Zus&#228;tzlich wurden die tats&#228;chlichen Anteile weiblicher Studienteilnehmender sowie der Anteil wei&#223;er&#47;kaukasischer Teilnehmender analysiert. Ver&#228;nderungen &#252;ber die untersuchten Zeitpunkte hinweg wurden statistisch ausgewertet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Insgesamt wurden 15&#37; der eingeschlossenen Studien von Frauen geleitet. Der Anteil weiblicher Studienleitungen betrug 11,5&#37; im Jahr 2000, 19,4&#37; im Jahr 2010 und 11,1&#37; im Jahr 2020, ohne statistisch signifikante Ver&#228;nderung im Zeitverlauf. Das Geschlecht der Studienteilnehmenden wurde in 83,7&#37; der Studien berichtet (74,1&#37; im Jahr 2000, 85,7&#37; im Jahr 2010 und 86,7&#37; im Jahr 2020), ebenfalls ohne signifikanten zeitlichen Trend. Eine Randomisierung nach Geschlecht erfolgte in 94&#37; der Studien. Angaben zur ethnischen Zugeh&#246;rigkeit der Teilnehmenden wurden insgesamt nur in 28,9&#37; der Studien gemacht, mit einem Anstieg von 14,8&#37; im Jahr 2000 auf 30,2&#37; im Jahr 2010 und 35,6&#37; im Jahr 2020, jedoch ohne statistisch signifikante Verbesserung. Der Anteil weiblicher Studienteilnehmender lag im untersuchten Zeitraum relativ konstant zwischen 47,4&#37; und 52,5&#37;, w&#228;hrend der Anteil wei&#223;er bzw. kaukasischer Teilnehmender zwischen 70&#37; und 76,1&#37; variierte.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Die Ergebnisse dieser vorl&#228;ufigen Analyse zeigen, dass ophthalmologische randomisierte kontrollierte Studien &#252;ber die letzten zwei Jahrzehnte keine signifikanten Fortschritte hinsichtlich der Repr&#228;sentation von Frauen in leitenden Positionen oder der Berichterstattung zu ethnischer Zugeh&#246;rigkeit der Studienteilnehmenden aufweisen. Diese Befunde unterstreichen die Notwendigkeit weiterer Ma&#223;nahmen zur Verbesserung der Transparenz in der Studienberichterstattung sowie zur F&#246;rderung einer repr&#228;sentativeren klinischen Forschung in der Ophthalmologie.</Pgraph></TextBlock>
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