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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">KI als Co-Pilot der sozialmedizinischen Begutachtung: Qualit&#228;t sichern, Zeit gewinnen, Verantwortung behalten</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>KI als Co-Pilot der sozialmedizinischen Begutachtung: Qualit&#228;t sichern, Zeit gewinnen, Verantwortung behalten</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>WS-37-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die sozialmedizinische Begutachtung ist gepr&#228;gt von steigender Komplexit&#228;t, hoher Textlast und wachsenden Anforderungen an Qualit&#228;t und Nachvollziehbarkeit. Gleichzeitig bieten Entwicklungen im Bereich der K&#252;nstlichen Intelligenz neue M&#246;glichkeiten, text- und wissensintensive Arbeitsschritte zu unterst&#252;tzen. Insbesondere gro&#223;e Sprachmodelle er&#246;ffnen Potenziale zur Strukturierung, Plausibilit&#228;tspr&#252;fung und Qualit&#228;tssicherung. F&#252;r die Praxis stellt sich damit die Frage, wie KI verantwortungsvoll als unterst&#252;tzender &#8222;Co-Pilot&#8220; eingesetzt werden kann, ohne fachliche Verantwortung zu ersetzen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Der Workshop verfolgt das Ziel, konkrete Einsatzm&#246;glichkeiten von KI entlang des sozialmedizinischen Begutachtungsprozesses aufzuzeigen und kritisch zu reflektieren. Diskutiert wird, wie KI zur Qualit&#228;tssicherung und Effizienz beitragen kann und welche Leitplanken f&#252;r einen verantwortungsvollen, nachvollziehbaren und fachlich abgesicherten Einsatz erforderlich sind.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Die Diskussion fokussiert, wie KI in der sozialmedizinischen Begutachtung eingesetzt werden kann, ohne fachliche Autonomie und Verantwortung zu gef&#228;hrden. Zentrale Fragen betreffen die Trennlinie zwischen Unterst&#252;tzung und Entscheidung, den Umgang mit Unsicherheit, sowie ethische und regulatorische Leitplanken.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe:</Mark1> Der Workshop richtet sich an Sozialmediziner:innen, Rehabilitationswissenschaftler:innen, Public-Health-Wissenschaftler:innen, &#196;rzt:innen in Weiterbildung, Akteur:innen aus Begutachtung, Rehabilitation und Gesundheitsversorgung sowie Interessierte an KI Anwendungen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Didaktische Methode&#47;n:</Mark1> Der Workshop ist interaktiv und praxisorientiert konzipiert. Kurze inhaltliche Impulse wechseln sich mit praxisnahen Fallbeispielen und moderierten Diskussionsphasen ab. Entlang des sozialmedizinischen Begutachtungsprozesses werden konkrete KI-Use-Cases vorgestellt und gemeinsam reflektiert. In strukturierter Gruppen- und Plenumsdiskussion erarbeiten die Teilnehmenden, an welchen Stellen KI sinnvoll unterst&#252;tzen kann und wo klare fachliche Grenzen bestehen m&#252;ssen. Ziel ist es, den Transfer auf den eigenen Arbeitsalltag zu f&#246;rdern und eine kritische, verantwortungsbewusste Einordnung von KI-Anwendungen zu erm&#246;glichen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> KI kann als Co-Pilot die sozialmedizinische Begutachtung entlasten und Qualit&#228;t sichern &#8211; wenn Verantwortung, Transparenz und Governance klar geregelt sind: KI ist Co-Pilot, nicht Autopilot</Pgraph><Pgraph><Mark1>Kurzvorstellung des&#47;r Workshop-leitenden Person&#47;en:</Mark1> Dr. Claudia Druschel (Medizinischer Dienst Berlin-Brandenburg) und Dr. J&#246;rg Gehrke (Deutsche Rentenversicherung Bund) sind Sprecher und Sprecherin der AG &#8222;K&#252;nstliche Intelligenz&#8220; der DGSMP. Beide besch&#228;ftigen sich mit dem Einsatz KI-gest&#252;tzter Verfahren in der Sozialmedizin, insbesondere zur datenbasierten Entscheidungsunterst&#252;tzung, Qualit&#228;tsentwicklung und Einordnung ethischer und fachlicher Anforderungen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Gesch&#228;tzte Anzahl Teilnehmern&#47;innen:</Mark1> 20&#8211;30 Personen</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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