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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg721</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg7211</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Strategien gegen Einsamkeit in verschiedenen Lebensphasen &#8211; Welche Rolle spielt das Versorgungssystem&#63;</Title>
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          <Affiliation>UKSH Schleswig-Holstein, Campus L&#252;beck, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, L&#252;beck, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Winter</Lastname>
          <LastnameHeading>Winter</LastnameHeading>
          <Firstname>Kristina</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsmedizin Halle, Institut f&#252;r Medizinische Soziologie, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Sch&#252;tz</Lastname>
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          <Firstname>Raphael</Firstname>
          <Initials>R</Initials>
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          <Affiliation>Brandenburgische Technische Universit&#228;t Cottbus-Senftenberg, Fachgebiet f&#252;r P&#228;dagogische Psychologie in Gesundheitsberufen &#47; Fakult&#228;t f&#252;r Humanwissenschaften, Senftenberg, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>K&#246;rner</Lastname>
          <LastnameHeading>K&#246;rner</LastnameHeading>
          <Firstname>Mirjam</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
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          <Affiliation>Berner Fachhochschule, Department Gesundheit &#47; Institut f&#252;r Kollaborative Gesundheitsversorgung und Leadership, Bern, Schweiz</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Strategien gegen Einsamkeit in versch. Lebensphasen &#8211; welche Rolle spielt das Versorgungssystem&#63;</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>WS-14-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Einsamkeit wird als ein belastender emotionaler Zustand beschrieben, der durch die Diskrepanz zwischen den gew&#252;nschten und den tats&#228;chlichen sozialen Beziehungen einer Person entsteht. Einsamkeit ist in verschiedenen Altersgruppen und Lebensphasen pr&#228;sent und betrifft nicht ausschlie&#223;lich &#228;ltere Menschen. Allerdings steigt das Risiko im h&#246;heren Alter von Einsamkeit betroffen zu sein.</Pgraph><Pgraph>Doch auch Kinder und Jugendliche sind aufgrund zahlreicher physischer, psychischer und sozialer Ver&#228;nderungen besonders vulnerabel f&#252;r Einsamkeit. Studien zeigen eine zunehmende Verbreitung im Jugendalter, die bereits vor der COVID-19-Pandemie beobachtet wurde und u.a. mit ver&#228;nderten sozialen Interaktionsmustern sowie steigendem Medienkonsum in Verbindung gebracht wird. Im Zuge der Pandemie hat das Thema zus&#228;tzlich an Bedeutung gewonnen. Einblicke in die Verteilung von Einsamkeit bei Kindern und Jugendlichen werden anhand der HBSC-Studie f&#252;r Deutschland sowie ausgew&#228;hlte Bundesl&#228;nder (Sachsen-Anhalt und Brandenburg) gegeben.</Pgraph><Pgraph>Daher sind Ma&#223;nahmen und Initiativen, die die Pr&#228;vention und Reduktion von Einsamkeit adressieren, erforderlich. Hierzu z&#228;hlt u.a. das Projekt &#8222;Entwicklung von Ma&#223;nahmen gegen Einsamkeit im Alter&#8220; (gef&#246;rdert vom Sozialministerium Schleswig-Holstein), welches neben der Erhebung des Ist-Zustandes konkrete Handlungsempfehlungen f&#252;r die zuk&#252;nftige Gestaltung von Ma&#223;nahmen ableitet. Allgemein haben sich insbesondere psychologische Ma&#223;nahmen sowie die F&#246;rderung sozialer Interaktionen und Unterst&#252;tzung als wirksam gegen Einsamkeit erwiesen. F&#252;r Kinder und Jugendliche sind dar&#252;ber hinaus Interventionen zur St&#228;rkung sozialer und emotionaler Kompetenzen sowie die F&#246;rderung aktiver Freizeitgestaltung relevant. Die Schule stellt hierbei als zentrale Sozialisationsinstanz einen geeigneten Ort dar, um Einsamkeit fr&#252;hzeitig zu erkennen und pr&#228;ventiv entgegenzuwirken, um langfristige gesundheitliche und soziale Folgen zu reduzieren.</Pgraph><Pgraph>????</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Das Ziel des Workshops soll sein herauszuarbeiten, welche Rolle das Versorgungssystem &#252;ber verschiedene Lebensphasen hinweg in Bezug auf Einsamkeit spielen kann.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Auf Basis verschiedener potentieller Ma&#223;nahmen um Einsamkeit entgegenzuwirken, soll zudem deren Rolle in verschiedenen Versorgungskontexten diskutiert werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe:</Mark1> &#196;rzt:innen, Medizinsoziolog:innen, Gesundheitswissenschaftler:innen</Pgraph><Pgraph><Mark1>Didaktische Methode&#47;n:</Mark1> World-Cafe Methode</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Aus der Diskussion k&#246;nnen konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Gesch&#228;tzte Anzahl Teilnehmern&#47;innen:</Mark1> 20</Pgraph><Pgraph><Mark1>Kurzvorstellung des&#47;r Workshop-leitenden Person&#47;en:</Mark1> Katja G&#246;tz und Mirjam K&#246;rner sind Sprecherin der AG Versorgungsforschung der DGMS.</Pgraph><Pgraph>Kristina Winter ist Sprecherin der AG Kinder- und Jugendgesundheit der DGMS.</Pgraph><Pgraph>Raphael Sch&#252;tz ist aus dem aus dem HBSC-Studienverbund.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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