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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Umsetzung entscheidet: Warum Digitalisierung praxisnahe Formate braucht</Title>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Werkstattberichte 3</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>WSB-03-03</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Digitale L&#246;sungen sind in der Versorgung vorhanden, werden aber h&#228;ufig nicht konsequent umgesetzt. Der Engpass liegt nicht im fehlenden Wissen, sondern in der &#220;bertragung auf bestehende Abl&#228;ufe. Klassische Fortbildungsformate vermitteln Inhalte, f&#252;hren aber selten zu konkreten Ver&#228;nderungen. In der t&#228;glichen Arbeit zeigt sich ein wachsender Bedarf an praxisnahen Erkl&#228;rungen, die direkt auf reale Abl&#228;ufe eingehen. Dieser Bedarf entsteht regelm&#228;&#223;ig im kollegialen Austausch und nimmt mit zunehmender Digitalisierung weiter zu.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Es wird dargestellt, wie aus wiederkehrenden Anfragen aus der Versorgung ein strukturiertes, praxisnahes Lernformat entwickelt wurde. Im Fokus steht die Frage, wie Inhalte so aufbereitet werden k&#246;nnen, dass sie unmittelbar im eigenen Ablauf umgesetzt werden k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Es stellt sich die Frage, ob Fortbildung in der ambulanten Versorgung st&#228;rker von realen Anforderungen aus gedacht werden muss. Diskutiert wird, ob Formate, die aus der Versorgung heraus entstehen und konkrete Abl&#228;ufe abbilden, nachhaltiger wirken als klassische Wissensvermittlung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Inhalt:</Mark1> Im Projekt &#8222;Code &#38; Kittel&#8220; wird ein digital unterst&#252;tztes Lernformat eingesetzt, das auf selbstgesteuertem Lernen basiert. Ausgangspunkt sind reale Fragestellungen aus der Versorgung, die bisher im direkten Austausch zwischen Praxen gekl&#228;rt wurden. Diese Inhalte werden in videobasierte Einheiten &#252;berf&#252;hrt, in denen konkrete Abl&#228;ufe Schritt f&#252;r Schritt nachvollziehbar dargestellt werden. Die Vermittlung erfolgt dialogisch aus der Perspektive der Versorgung und der technischen Umsetzung. Ziel ist es, Wissen so aufzubereiten, dass es ohne zus&#228;tzliche Schulung direkt angewendet werden kann. Erg&#228;nzend besteht die M&#246;glichkeit zum Austausch zwischen Praxen. Die strukturierte Aufbereitung wiederkehrender Fragestellungen f&#252;hrt dazu, dass Inhalte deutlich h&#228;ufiger in den eigenen Praxisablauf &#252;bernommen werden. Gleichzeitig kann der steigende Bedarf an Unterst&#252;tzung besser abgebildet werden, ohne auf individuelle Einzelerkl&#228;rungen angewiesen zu sein. Die praxisnahe Darstellung konkreter Abl&#228;ufe erh&#246;ht die Nachvollziehbarkeit und erleichtert die Umsetzung im Team.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Der Bedarf an praxisnaher Unterst&#252;tzung steigt. Formate, die direkt aus der Versorgung heraus entstehen und konkrete Abl&#228;ufe zeigen, erm&#246;glichen Umsetzung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Es bestehen ideelle Interessen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines Lernformats (&#8222;Code &#38; Kittel&#8220;).</Pgraph></TextBlock>
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