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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg674</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg6740</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Verm&#246;gen als zus&#228;tzliche Dimension von Sozio&#246;konomischem Status in der Epidemiologie konzeptualisieren &#8211; Theorieentwicklung und erste empirische Ergebnisse zu einer vernachl&#228;ssigten Determinante gesundheitlicher Ungleichheit</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Neuere Entwicklungen in der Messung gesundheitsbezogener Ungleichheit</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-29-04</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund: </Mark1>Verm&#246;gen gilt wie Bildung, Beruf und Einkommen als soziale Determinante der Gesundheit und zeigt in Studien Zusammenh&#228;nge mit einer Vielzahl gesundheitlicher Endpunkte. Verm&#246;gen wird in der Epidemiologie in Deutschland jedoch kaum ber&#252;cksichtigt, obwohl es deutlich ungleicher verteilt ist, als z. B. Einkommen. Heterogene Erhebungen von Verm&#246;gen limitieren die Vergleichbarkeit internationaler Studienergebnisse, zeitgleich fehlen theoretische Grundlagen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung: </Mark1>Wie kann Verm&#246;gen in epidemiologischen Studien valide erhoben und analysiert werden&#63; Zur Beantwortung dieser Frage tr&#228;gt diese Studie konzeptionelle Grundlagen zusammen und entwickelt sie f&#252;r die Epidemiologie weiter.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden: </Mark1>Mittels interdisziplin&#228;rer Literaturrecherche wurden Definitionen und in Studien genutzte Operationalisierungen von Verm&#246;gen verglichen. Ans&#228;tze aus Sozial- und Wirtschaftswissenschaften wurden in die epidemiologische Perspektive transferiert. Mittels Abduktion entstanden erkl&#228;rende Hypothesen f&#252;r inkonsistente und komplizierte Ergebnisse, die aktuell in einer Analyse von SOEP-Daten &#252;berpr&#252;ft werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>In epidemiologischen Studien werden meist Komponenten von Privatverm&#246;gen erhoben. Daf&#252;r sind zwei Akkumulationswege &#252;ber die Lebenszeit relevant (lifecycle wealth und transgenerational wealth), die durch soziodemografische Faktoren modifiziert werden. Die erkl&#228;rende Hypothese f&#252;r inkonsistente Ergebnisse betrachtet Verm&#246;gen als multidimensionales Konstrukt mit unterschiedlichen gesundheitsrelevanten Dimensionen. Im Beitrag werden aktuelle Ergebnisse zur &#220;berpr&#252;fung dieser Hypothese pr&#228;sentiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Verm&#246;gen wird in interdisziplin&#228;rer Fachliteratur typischerweise als Netto-Haushaltsverm&#246;gen operationalisiert und nicht in einzelnen Komponenten ber&#252;cksichtigt. Zus&#228;tzlich kann Verm&#246;gen &#252;ber Privatverm&#246;gen hinaus auch z. B. als Privileg oder &#246;konomisches Kapital konzeptualisiert werden &#8211; diese Funktionen ber&#252;cksichtigt der bisherige Ansatz noch nicht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message: </Mark1>Verm&#246;gen ist ein wichtiger sozio&#246;konomischer Faktor f&#252;r die Gesundheit und kann als zus&#228;tzlicher Indikator in Studien vor allem transgenerationale und kumulative Einfl&#252;sse auf Gesundheit abbilden. Die Erhebung und Analyse von Verm&#246;gen ist jedoch komplex und sollte aus einer intersektionalen Lebenslaufperspektive erfolgen. Der Beitrag wird er&#246;rtern, ob eine differenzierte Betrachtung einzelner Komponenten von Privatverm&#246;gen f&#252;r ein Messinstrument empfehlenswert ist.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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