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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg6501</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Einfluss des sozio&#246;konomischen Status auf die Mundgesundheit &#8211; Ergebnisse der Sechsten Deutschen Mundgesundheitsstudie</Title>
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          <Affiliation>Institut der Deutschen Zahn&#228;rzte (IDZ), Medizinsoziologie und Gesundheitskompetenz, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Mundgesundheit im Wandel</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-21-03</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Inhalt:</Mark1> Der Einfluss sozialer Determinanten auf die Mundgesundheit stellt sp&#228;testens seit Etablierung des &#8222;Common Risk Factor Approach&#8220; ein zentrales Thema der Public-Health-Forschung dar. Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass sozio&#246;konomische Faktoren wie Bildung, Einkommen und beruflicher Status mit Erkrankungen des Mundes und der Z&#228;hne in Zusammenhang stehen. Ziel des vorliegenden Beitrags war es, diesen sozialen Gradienten der Mundgesundheit auf Basis aktueller Daten der 6. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS &#8226; 6) n&#228;her zu untersuchen. Im Fokus standen soziale Unterschiede in zentralen zahnmedizinischen Endpunkten, darunter Karies und Parodontitis. Dar&#252;ber hinaus wurde analysiert, welche Verhaltensweisen in diesem Zusammenhang als vermittelnde Faktoren fungieren.</Pgraph><Pgraph>Die Zusammenh&#228;nge zwischen sozialen und mundgesundheitsbezogenen Merkmalen wurden getrennt nach Altersgruppen untersucht. Ber&#252;cksichtigt wurden dabei &#228;ltere Kinder, Erwachsene sowie Seniorinnen und Senioren. Als zentraler Marker f&#252;r den sozio&#246;konomischen Status wurde der Bildungsstatus der Teilnehmenden erfragt. Die zahnmedizinischen Befunde wurden in klinischen Untersuchungen erfasst.</Pgraph><Pgraph>&#220;ber alle Altersgruppen hinweg zeigten sich signifikante negative Zusammenh&#228;nge zwischen Bildungsstatus und Mundgesundheit. So wiesen Teilnehmende aus der niedrigen Bildungsgruppe unter anderem eine h&#246;here Karieserfahrung, eine h&#246;here mittlere Sondierungstiefe und mehr Zahnverluste auf. Diese Zusammenh&#228;nge waren insbesondere auf eine geringere Inanspruchnahme zahnmedizinischer Pr&#228;ventionsleistungen zur&#252;ckzuf&#252;hren.</Pgraph><Pgraph>Diese Ergebnisse zeigen, dass der sozio&#246;konomische Status auch in Deutschland noch immer einen zentralen Risikofaktor f&#252;r die Mundgesundheit darstellt. Der soziale Gradient entlang des Bildungsniveaus reicht von der Kindheit bis ins Seniorenalter &#8211; trotz der breiten und kostenfreien Pr&#228;ventionsangebote. Dies unterstreicht die fortbestehende Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten in der zahnmedizinischen Versorgung zu adressieren und abzubauen. Die Erkenntnisse k&#246;nnen als Grundlage f&#252;r die Weiterentwicklung gezielter, zielgruppenspezifischer Pr&#228;ventionsstrategien f&#252;r weniger gebildete Menschen dienen.</Pgraph><Pgraph>Take-Home Message: Menschen aus der niedrigen Bildungsgruppe haben &#252;ber verschiedene Altersgruppen hinweg eine ung&#252;nstigere Mundgesundheit. Soziale Ungleichheiten bleiben damit ein zentrales Thema der Mundgesundheitsf&#246;rderung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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