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    <Identifier>26kgg625</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg625</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg6253</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Informationssuche zu gesundheitlichen Fragestellungen mithilfe von K&#252;nstlicher Intelligenz (KI) &#8211; Ergebnisse einer repr&#228;sentativen Bev&#246;lkerungsbefragung</Title>
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          <Affiliation>Bundesinstitut f&#252;r &#214;ffentliche Gesundheit (BI&#214;G), Ref. Q 3 Evaluation, Methoden und Forschungsdaten, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>BI&#214;G &#8211; Quo vadis, Gesundheitskommunikation&#63;</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-15-04</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> K&#252;nstliche Intelligenz ver&#228;ndert bereits heute, wie Menschen nach Gesundheitsinformationen suchen &#8211; und er&#246;ffnet neue Chancen f&#252;r die &#246;ffentliche Gesundheitskommunikation.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Analyse der Nutzung, Bewertung und Einstellungen gegen&#252;ber KI-basierten Anwendungen bei der Suche nach Gesundheitsinformationen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Repr&#228;sentative Online-Befragung (CAWI) der deutschsprachigen Wohnbev&#246;lkerung ab 16 Jahren im Dezember 2025. Stichprobe: n &#61; 2.013 Befragte; repr&#228;sentativ nach Alter, Geschlecht, Bildung und Bundesland.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Ergebnisse zeigen, dass bereits 60&#37; der Bev&#246;lkerung KI-Anwendungen f&#252;r gesundheitliche Fragestellungen genutzt haben. KI-basierte Informationen werden &#252;berwiegend als verst&#228;ndlich wahrgenommen (76&#37;), jedoch bleibt das Vertrauen insgesamt moderat (37&#37;). Gleichzeitig berichten 36&#37; der Nutzenden von Erfahrungen mit potenziellen Fehlinformationen. Zentrale Anforderungen an KI-Angebote sind Transparenz, insbesondere durch Quellenangaben (73&#37;), sowie die M&#246;glichkeit zur eigenst&#228;ndigen Verifikation. Auff&#228;llig ist die Diskrepanz zwischen der geringen direkten Nutzung &#246;ffentlicher Informationsangebote und dem hohen Vertrauen in diese: 64&#37; der Befragten w&#252;rden KI-gest&#252;tzten Gesundheitsinformationen st&#228;rker vertrauen, wenn sie von &#246;ffentlichen Einrichtungen bereitgestellt werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> KI ist bereits heute ein relevanter Zugang zu Gesundheitsinformationen und gewinnt weiter an Bedeutung. Vertrauen ist ein entscheidender Faktor &#8211; &#246;ffentliche sowie wissenschaftlich gepr&#252;fte Angebote haben einen klaren Vorteil, werden bislang aber selten direkt aufgerufen. Weiterhin besteht ein starker Wunsch nach Transparenz, z. B. durch Quellenangaben, gepr&#252;fte Inhalte, Weiterverlinkungen.Es gibt eine gro&#223;e Bereitschaft der Nutzenden, gepr&#252;fte KI-Angebote aktiv aufzusuchen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis: </Mark1>F&#252;r die Praxis bedeuten die Ergebnisse: Klassische Informationsangebote allein reichen nicht mehr aus. &#214;ffentliche Akteure wie das BI&#214;G sollten evidenzbasierte Inhalte aktiv in KI-gest&#252;tzte Zugangswege &#252;berf&#252;hren &#8211; etwa durch eigene Anwendungen oder als Qualit&#228;tsanbieter in bestehenden Systemen. Der gr&#246;&#223;te Hebel liegt nicht im &#8222;Mehr an Information&#8220;, sondern im richtigen Zugang zur richtigen Information: niedrigschwellig, transparent und sichtbar qualit&#228;tsgesichert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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