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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg5908</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Soziale Exklusion und Inklusion &#8211; Wirkmechanismen und Zusammenh&#228;nge mit der Gesundheit</Title>
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          <Affiliation>Medizinische Hochschule Hannover, Institut f&#252;r Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Leibniz Universit&#228;t Hannover (LUH), Institut f&#252;r Soziologie, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Timo-Kolja</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;t zu K&#246;ln, Forschungs- und Lehrbereich Erziehungshilfe und Sozial-Emotionale Entwicklungsf&#246;rderung, K&#246;ln, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Soziale Exklusion und Inklusion</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-06-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Namen der Moderierenden sowie der Vortragende:</Mark1> S. Sperlich1, D. R&#246;ding2, S. Beyer3, T.-K. Pf&#246;rtner4</Pgraph><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Mit den Begriffen der sozialen Exklusion und Inklusion wurde in der Soziologie bereits Ende der 2000er Jahre eine Diskussion angeregt mit dem Ziel, das traditionale Schicht- und Klassenkonzept mit dem Fokus auf &#8222;oben und unten&#8220; in der Gesellschaft um die Dimension &#8222;drinnen und drau&#223;en&#8220; zu erweitern. Damit ist eine Perspektiverweiterung verbunden, die den Ausschluss aus den dominanten Anerkennungszusammenh&#228;ngen und Zugeh&#246;rigkeitskontexten der Gesellschaft in den Mittelpunkt r&#252;ckt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Bislang wurde das Thema der sozialen Exklusion und Inklusion erst in Ans&#228;tzen mit der gesundheitswissenschaftlichen Forschung in Verbindung gebracht. Vor diesem Hintergrund m&#246;chte die vorliegende Veranstaltung dazu anregen, die Potenziale dieser Konzepte verst&#228;rkt in der gesundheitlichen Ungleichheitsforschung zu diskutieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Es gibt nicht das eine Konzept sozialer Exklusion bzw. Inklusion, vielmehr bestehen unterschiedliche theoretische Zug&#228;nge und verschiedene Operationalisierungen. Gemeinsam ist den Ans&#228;tzen jedoch die Vorstellung einer nicht nur vor&#252;bergehenden, sondern dauerhaften sozialen Ausgrenzung aus relevanten gesellschaftlichen Bez&#252;gen, f&#252;r deren Erfassung neben objektiven Indikatoren auch das subjektive Exklusionsempfinden bedeutsam ist.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Inhalt:</Mark1> Nach einem einf&#252;hrenden Vortrag werden zwei unterschiedliche theoretische Zug&#228;nge exemplarisch vorgestellt. Zun&#228;chst werden Prozesse sozialer Inklusion bzw. Exklusion aus der macht- und konflikttheoretischen Perspektive Bourdieus erl&#228;utert. In einem zweiten Beitrag wird das Thema aus sonderp&#228;dagogischer Perspektive betrachtet und dabei insbesondere auf Bedingungen der sozialen Inklusion im schulischen Kontext fokussiert. Beide Beitr&#228;ge thematisieren die Implikationen f&#252;r die gesundheitliche Ungleichheitsforschung. Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass im Anschluss an die Vortr&#228;ge Zeit f&#252;r Fragen, Kommentare und anregende Diskussionen vorgesehen ist.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Konzepte sozialer Exklusion und Inklusion sind mehrdimensional ausgerichtet und ber&#252;cksichtigen sowohl &#246;konomisch-materielle als auch soziale und soziokulturelle Formen gesellschaftlicher Einbindung und Ausgrenzung. Trotz konzeptioneller Herausforderungen k&#246;nnen sie zu einer Perspektiverweiterung der gesundheitlichen Ungleichheitsforschung beitragen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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