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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg584</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg5840</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Mathematische Simulationsstudie im Rahmen des HIRGEV-Projektes zur Beschreibung und Prognose der Auswirkungen von Hitzeereignissen auf das Gesundheitswesen: Methodik, Modellierung &#38; Kalibrierung</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Hitzeresiliente Gesundheitsversorgung: Integrierte Daten f&#252;r die Versorgungspraxis und -planung f&#252;r aktuelle und zuk&#252;nftige Generationen</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-04-03</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Inhalt:</Mark1> Hintergrund, Zielsetzung, Fragestellung: Vor dem Hintergrund der Hypothese, dass durch h&#228;ufigere, l&#228;nger dauernde und ausgepr&#228;gtere Hitzeereignisse das Gesundheitswesen in Deutschland st&#228;rker belastet wird, was sich insbesondere in der Bettenbelegung der Krankenh&#228;user niederschlagen wird, sollen Modelle erarbeitet werden, die diesen Zusammenhang mathematisch dahingehend nutzbar machen, dass auf Grundlage von Hitzeszenarien Prognosen getroffen werden k&#246;nnen. Mit Hilfe von Krankenkassendaten k&#246;nnen explorative Vergleiche aller Perioden in den Sommermonaten mit Hitzeperioden krankheitsweise erstellt werden, indem die durchschnittliche, neu ben&#246;tigte Bettenbelegungszahl berechnet wird. Dies kann deutschlandweit oder regional, f&#252;r den Gesamtzeitraum oder f&#252;r einzelne Zeitabschnitte (z. B. Jahre) geschehen.</Pgraph><Pgraph>Material, Methoden, Ergebnisse, Diskussion: Diese Modelle zeigen f&#252;r ausgew&#228;hlte Regionen und bzw. oder Krankheiten deutliche Zusammenh&#228;nge &#8211; jedoch nicht f&#252;r alle. Auf Grundlage dieser Vergleiche werden mathematische Differentialgleichungsmodelle entwickelt, wie man sie so &#228;hnlich aus der Epidemiologie kennt (vgl. SIR-Modell). Diese Modelle sollen &#8211; mit Wetterdaten und wiederum mit Krankenkassendaten &#8211; kalibriert werden, um m&#246;glichst nahe an den empirischen Kurven zu liegen. Die Differentialgleichungen beschreiben, wie sich die ben&#246;tigte Bettenzahl abh&#228;ngig von der aktuell ben&#246;tigten Bettenzahl und dem Wetter (oder anderen Umwelteinfl&#252;ssen) entwickelt. Solche erkl&#228;renden Daten k&#246;nnen neben der Temperatur (deutscher Wetterdienst) auch gef&#252;hlte Temperatur, Feinstaubbelastung, Windgeschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit sein, sowie bin&#228;re Variablen wie K&#252;ste ja&#47;nein, Stadt ja&#47;nein. Nach der Kalibrierung, die unter anderem vorverarbeitete Krankenkassendaten benutzt und mit mathematischen Optimierungsverfahren ausgef&#252;hrt wird, k&#246;nnen damit Prognosen f&#252;r verschiedene gegebene Hitzeszenarien erstellt werden. Dies erlaubt, szenarienabh&#228;ngige Handlungsempfehlungen zu entwickeln.</Pgraph><Pgraph>Take Home Message: Wichtig dabei ist, dass der Einfluss von Hitzeereignissen auf die zeitliche Entwicklung der Krankendaten nicht einfach ersichtlich ist. Daher m&#252;ssen geeignete Aggregationen der Daten zur Kalibrierung der Modelle verwendet werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikt:</Mark1> Keine</Pgraph><Pgraph><Mark1>Finanzierung: </Mark1>Das Teilprojekt ist wie das gesamte HIRGEV-Projekt aus Mitteln des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses mit Projektf&#246;rderkennzeichen 01VSF23020 finanziert.</Pgraph></TextBlock>
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