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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg5602</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">&#8222;Alternative Fakten&#8220;: ein Fall f&#252;r die Ethik&#63;</Title>
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          <LastnameHeading>Buchberger</LastnameHeading>
          <Firstname>Barbara</Firstname>
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          <Affiliation>Robert Koch-Institut, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Universit&#228;t Duisburg-Essen, Lehrstuhl f&#252;r Medizinmanagement, Essen, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Salloch</Lastname>
          <LastnameHeading>Salloch</LastnameHeading>
          <Firstname>Sabine</Firstname>
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          <Affiliation>Medizinische Hochschule Hannover, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Round Table Diskussionen</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>RT-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Inhalt:</Mark1> Den Ausdruck &#8222;alternative Fakten&#8220; verwendete eine US-amerikanische Beraterin w&#228;hrend eines Interviews, um Falschaussagen des Pressesprechers des Wei&#223;en Hauses bei der ersten Amtseinf&#252;hrung von Donald Trump zu rechtfertigen. Unter Verweis auf den &#8222;Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der &#246;ffentlichen Auseinandersetzung salonf&#228;hig zu machen&#8220; wurde der Ausdruck 2017 zum Unwort des Jahres gek&#252;rt. Auch im Hinblick auf das Gesundheitswesen werden wir zuweilen Zeuge des Versuchs, wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu negieren und durch pseudowissenschaftliche Aussagen zu ersetzen.</Pgraph><Pgraph>Der Thementisch soll einen offenen Austausch zu Erleben und Umgang mit Wissenschaftsfeindlichkeit in Forschung, medizinischer Praxis und Public Health erm&#246;glichen. Zugleich wird in diesem Kontext nach der Bedeutung von Alltagsethik und unseren professionellen Rollen gefragt. Hierbei k&#246;nnen sowohl die interpersonale Ebene als auch unser Verh&#228;ltnis zu wissenschaftsbezogenen Institutionen eine Rolle spielen.</Pgraph><Pgraph>Den Ausgangspunkt der Diskussion bilden Beispiele, die die Moderatorinnen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag einbringen. Wie reagiere ich, wenn in einer Praxis Prospekte mit pseudowissenschaftlichen Verfahren ausliegen&#63; Oder wenn in der Fu&#223;g&#228;ngerzone massiv Werbung f&#252;r Verschw&#246;rungserz&#228;hlungen gemacht wird&#63; Wir reagiere ich auf Emails, in denen ich gebeten werde, pseudowissenschaftliche Erkenntnisse in meiner Arbeit zu ber&#252;cksichtigen&#63; Diese und weitere Fragen werden um Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitert, wobei der Fokus auf geeigneten Formen des Umgangs mit Situationen von Wissenschaftsfeindlichkeit liegen soll. Ziel des Thementisches ist ein niedrigschwelliger Austausch &#252;ber geeignete Haltungen und kommunikative Strategien, die wir angesichts von wissenschaftsfeindlichen &#196;u&#223;erungen adaptieren k&#246;nnen. Eine Take-Home-Message wird am Thementisch entwickelt. Dazu notiert eine Moderatorin Kernpunkte der Diskussion, ordnet sie und pr&#228;sentiert einen Textvorschlag, der in den letzten f&#252;nf Minuten konsentiert wird.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Die Autorinnen erkl&#228;ren, dass keine Interessenkonflikte bestehen.</Pgraph></TextBlock>
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