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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg558</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg5584</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Missing values in Befragungsdaten &#8211; who are those and how to fix it&#63;</Title>
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          <LastnameHeading>Jan&#223;en</LastnameHeading>
          <Firstname>Christian</Firstname>
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          <Affiliation>Hochschule M&#252;nchen, Fakult&#228;t f&#252;r Angewandte Sozialwissenschaften, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Science Slam</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>SS-04</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Fehlende Werte (missing values) stellen ein gro&#223;es Problem bei Messungen im Allgemeinen, in der empirischen Sozialforschung im Speziellen und bei gesundheitsbezogenen quantitativen Befragungen im Besonderen dar. Insbesondere bei Befragungen zu heiklen gesundheitsbezogenen Themen (Drogenkonsum, sexueller Lebensstil u.&#228;.) bzw. Fragen zu heiklen Themenbereichen (Einkommen etc.) kommt es immer wieder zur Nicht-Teilnahme (Unit-Non-Response) bzw. Nicht-Beantwortung von Fragen (Item-Non-Response). Dies stellt die quantitative empirische Gesundheitsforschung immer wieder vor gro&#223;e Herausforderungen, denen mit dem folgenden Vortrag begegnet werden soll.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Der Vortrag soll auf humorvolle Art und Weise zeigen, wer bei welchen quantitativen Befragungen mit- bzw. nicht mitmacht, welche Fragen dabei h&#228;ufig nicht ausgef&#252;llt werden und welche Charakteristika Befragte haben, welche die Teilnahme grunds&#228;tzlich verweigern oder lediglich spezifische Fragen nicht beantworten. Dar&#252;ber hinaus soll dargestellt werden, was alles getan werden kann, um diese Fehlerquellen bei der Erhebung von Daten generell bzw. speziell bei der Auswertung und Interpretation zu minimieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Soll man denn nun imputieren oder nicht&#63; Tja, es kommt darauf an, was man will: Die ehrliche bzw. nackte Wahrheit oder die sch&#246;ngesch&#228;tzte Welt, sozusagen den immer noch halb verkleideten Menschen oder den perfekt algorithmisierten Datenk&#246;rper. Wann begeht man also sozusagen den kleineren Fehler, wenn man imputiert oder nicht imputiert und ist dieser Fehler nur quantitativ einzuordnen oder kann man ihn auch qualitativ einordnen und begreifen&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Inhalt:</Mark1> Ausgehend von einer Nicht-Definition (Was sind missing values alles nicht&#33;) wird darauf eingegangen, was missing values eigentlich sind und wie sie im Speziellen aussehen k&#246;nnen. Im Anschluss soll gezeigt werden, welche Folgen in der Auswertung missing values nach sich ziehen k&#246;nnen und welche Methoden der generellen Vermeidung von Nicht-Teilnahme und zur spezifischen Bereinigung bzw. Imputation von Item-bezogenen missing values es grunds&#228;tzlich gibt sowie welche Vor- und Nachteile dabei entstehen k&#246;nnen. Hierbei wird insbesondere auf das Sch&#228;tzen von Daten eingegangen, bei dem fehlende Werte aufgrund anderer Angaben des Befragten oder der &#252;brigen Befragten gesch&#228;tzt werden, einschlie&#223;lich einer Empfehlung von einschl&#228;gigen und weniger bekannten Softwaretools.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Quantitative Imputation oder nicht, das ist und bleibt hier die mephistophelische Frage &#8230; wir brauchen mehr Forschung&#33;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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