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    <Identifier>26kgg447</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg447</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg4472</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Fragen von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern als Ausgangspunkt evidenzbasierter Medizin: Erfahrungen aus dem ThemenCheck Medizin</Title>
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          <LastnameHeading>Hohberg</LastnameHeading>
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          <Affiliation>Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Ressort Versorgung und Leitlinien, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
        <MeetingSequence>447</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>B&#252;rger:innentag &#8211; Posterpr&#228;sentation: Vielfalt und individuelle Unterst&#252;tzung in der Versorgung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>BT-P-03-06</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger haben Fragen zu Gesundheitsthemen, die f&#252;r ihren Alltag relevant sind. Gleichzeitig ist oft unklar, wie solche Themen in den wissenschaftlichen Diskurs eingebracht und systematisch aufbereitet werden k&#246;nnen. Beim ThemenCheck Medizin des Instituts f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) k&#246;nnen interessierte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ihre Fragen an die Wissenschaft stellen und Vorschl&#228;ge f&#252;r Bewertungen von nicht medikament&#246;sen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren einreichen. Die Bewertung erfolgt nach den Grunds&#228;tzen der evidenzbasierten Medizin gem&#228;&#223; Methoden des Instituts.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel des Werkstattberichts ist es, den ThemenCheck Medizin vorzustellen und f&#252;r B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nachvollziehbar zu machen, wie sie eigene Vorschl&#228;ge f&#252;r die Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsverfahren einbringen k&#246;nnen. Dar&#252;ber hinaus soll gemeinsam mit den Teilnehmenden der Frage nachgegangen werden, wie ein Beteiligungsverfahren aus Sicht von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern gestaltet sein sollte, um verst&#228;ndlich, zug&#228;nglich und praxisrelevant zu sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Im Rahmen der Diskussion werden zentrale Herausforderungen des Beteiligungsverfahrens reflektiert. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Perspektiven einzubringen: Was macht ein Beteiligungsangebot verst&#228;ndlich und nutzbar&#63; Was braucht es, um die Beteiligung zu st&#228;rken&#63; Welche H&#252;rden k&#246;nnten bestehen&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Inhalt:</Mark1> Im Werkstattbericht wird zun&#228;chst praxisnah dargestellt, wie B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Themenvorschl&#228;ge einreichen k&#246;nnen und wie der Prozess der Auswahl und Bearbeitung abl&#228;uft. Anhand ausgew&#228;hlter Beispiele werden konkrete Forschungsfragen und deren Aufbereitung vorgestellt. Dabei wird insbesondere verdeutlicht, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in verschiedenen Formaten zielgruppengerecht aufbereitet werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Der ThemenCheck Medizin erm&#246;glicht es B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern, aktiv dazu beizutragen, Untersuchungs- und Behandlungsverfahren wissenschaftlich bewerten zu lassen. Entscheidend ist, dass der ThemenCheck Medizin als Angebot zur Beteiligung verst&#228;ndlich, zug&#228;nglich und praxisnah gestaltet ist.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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