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    <Identifier>26kgg431</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg431</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg4315</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Soziale Ungleichheit und Gesundheit im Alter &#8211; nimmt sie zu, bleibt sie gleich oder nimmt sie ab&#63; Ergebnisse einer Mixed-Method-Studie im kommunalen Setting</Title>
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          <LastnameHeading>Jan&#223;en</LastnameHeading>
          <Firstname>Christian</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
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          <Affiliation>Hochschule M&#252;nchen, Fakult&#228;t f&#252;r angewandte Sozialwissenschaften, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Baumann</Lastname>
          <LastnameHeading>Baumann</LastnameHeading>
          <Firstname>Selina</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
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          <Affiliation>Hochschule M&#252;nchen, MUC.HEALTH &#8211; Munich Campus for Health and Engineering, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation>
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          <LastnameHeading>Geigl</LastnameHeading>
          <Firstname>Christoph</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
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          <Affiliation>Landeszentrale f&#252;r Gesundheit in Bayern e.V. (LZG), Projektentwicklung, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>B&#252;rger:innentag &#8211; Posterpr&#228;sentation: Vielfalt und individuelle Unterst&#252;tzung in der Versorgung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>BT-P-01-02</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die soziale Ungleichheit bei Gesundheit und Krankheit ist ein bereits seit l&#228;ngerem gut untersuchtes aber leider weiterhin persistierendes Ph&#228;nomen. Unklar erscheint zudem, ob und in welchem Ausma&#223; die sozialen Ungleichheiten im Alter gr&#246;&#223;er werden (Divergenz), kleiner werden (Konvergenz) oder gleich bleiben (Kontinuit&#228;t).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Anhand neuester Erkenntnisse aus der Sozial-Epidemiologie und einer eigenen Mixed-Methods-Datenerhebung werden Faktoren aufgezeigt, die im Alter (hier ab 65 Jahren) Krankheiten vermeiden bzw. die Gesundheit f&#246;rdern k&#246;nnen. Dabei wird neben sozial-strukturellen Gegebenheiten und individuellen Risikofaktoren ein besonderes Augenmerk auf die Analyse der Zunahme (Divergenz), der Abnahme (Konvergenz) oder das Gleichbleiben (Kontinuit&#228;t) solcher Determinanten gelegt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Die Sekund&#228;ranalyse basiert auf allgemein zug&#228;nglichen Statistiken der Stadt Puchheim, die qualitative Auswertung umfasst ExpertInnen-Interviews sowie Fokusgruppen und bei der quantitativen Befragung handelt es sich um eine schriftlich-postalische Vollerhebung (N &#61; 5.111, n &#61; 1.687, R&#252;cklauf &#61; 33.3&#37;).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Sekund&#228;rdatenanalyse zeigt als wesentlich Problempunkt die zunehmende Altersarmut im kommunalen Setting auf. In den Fokusgruppen wurden vor allem ein hoher Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund sowie mit gesundheitlichen Beeintr&#228;chtigungen diskutiert. Bei der quantitativen Analyse der k&#246;rperlichen Lebensqualit&#228;t besitzen Alter, Bewegung, Einstellungen, soziale Kontakte, Bildung, Einkommen sowie Alkohol signifikanten Einfluss. Bei der psychischen Lebensqualit&#228;t sind es soziale Kontakte, positive Einstellungen, Bewegung, Einkommen, Alter und Geschlecht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Altersarmut, Migrationshintergrund und gesundheitsbezogene Beeitr&#228;chtigungen sind Faktoren, die in Zukunft bei &#228;lteren Menschen vermehrt auftreten werden und deswegen eher die Divergenzhypothese best&#228;tigen. Die immer noch pr&#228;senten Einfl&#252;sse von Bildung und Einkommen ab 65 best&#228;tigen zumindest die Persistenzhypothese. Dagegen sprechen auch die Befunde zur zunehmenden Bedeutung von Bewegung, sozialen Kontakten und Einstellungen im Alter eher daf&#252;r, dass die sozialen Unterschiede gerade in diesen Altergruppen weiter zunehmen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Um einer Ausweitung von sozialen Unterschieden bei Morbidit&#228;t, Mortalit&#228;t und gesundheitsbezogener Lebensqualit&#228;t im Alter entgegenzuwirken sind gezielte Ma&#223;nahmen zu ihrer Verringerung gerade bei &#228;lteren Menschen ein wichtiges Ziel bei Pr&#228;vention und Gesundheitsf&#246;rderung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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