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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg4068</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">F&#246;rderung des digitalen Wohlbefindens von Studierenden: erste Ergebnisse zur Evaluation eines Workshops an der Universit&#228;t Osnabr&#252;ck</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitale Posterpr&#228;sentation 12: Aus-, Fort- und Weiterbildung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>P-12-06</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Viele Studierende erleben digitalen Stress und weisen eine problematische Mediennutzung auf. Trotz des steigenden Bedarfs an wirksamen Ma&#223;nahmen zur F&#246;rderung des digitalen Wohlbefindens fehlen bislang theoriebasierte und evaluierte Interventionen. Der Health Action Process Approach (HAPA) eignet sich f&#252;r die Entwicklung solcher Interventionen, da motivationale und volitionale Faktoren integriert werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Diese Studie evaluiert, welche subjektiven motivationalen und volitionalen Ver&#228;nderungsprozesse Studierende durch einen HAPA-basierten Workshop zur F&#246;rderung des digitalen Wohlbefindens erleben.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Die neu konzipierte Intervention zum digitalen Wohlbefinden bestand aus einer 15-t&#228;gigen Selbstbeobachtung, einem Pr&#228;senzworkshop und einer Umsetzungsphase. Die Evaluation umfasste eine Fokusgruppendiskussion sowie eine schriftliche Befragung mit sieben teilnehmenden Studierenden. Die Daten wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse sowie deskriptiver Statistik ausgewertet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Studierenden berichteten &#252;ber ein gesch&#228;rftes Bewusstsein f&#252;r digitale Stressoren, die Intensit&#228;t ihrer Nutzung und damit verbundenen Ausl&#246;sern. Sie setzten sich intensiver mit den Folgen f&#252;r ihre Gesundheit und ihr Studium auseinander. Diese gesteigerte Risikowahrnehmung sowie optimistische Handlungs-Ergebniserwartungen unterst&#252;tzten die Konkretisierung von eigenen Intentionen. Insbesondere &#8222;Wenn-Dann&#8220;-Pl&#228;ne wurden als motivierend und handlungsf&#246;rdernd erlebt. Die Studierenden schilderten erste Verhaltens&#228;nderungen im Alltag und eine bewusstere Handlungskontrolle. Gleichzeitig wurden Alltagsbarrieren sowie eine eingeschr&#228;nkte Selbstwirksamkeit bei der Wiederherstellung und Aufrechterhaltung neuer Gewohnheiten benannt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Der Workshop l&#246;ste die im HAPA-Modell vorgesehenen Motivations- und Planungsprozesse aus, was zu einem erh&#246;hten Bewusstsein f&#252;r digitale Stressoren und ersten Verhaltens&#228;nderungen f&#252;hrte. Da jedoch Alltagsbarrieren und eine begrenzte Selbstwirksamkeit die Aufrechterhaltung erschweren, sind weiterf&#252;hrende Unterst&#252;tzungs- bzw. Follow-up-Ma&#223;nahmen n&#246;tig.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die HAPA-basierte Kurzintervention zum digitalen Wohlbefinden kann digitale Stressoren sichtbar machen und erste Verhaltens&#228;nderungen bei Studierenden initiieren. F&#252;r eine dauerhafte Verbesserung des digitalen Wohlbefindens sollten zus&#228;tzliche Follow-up-Ma&#223;nahmen angeboten werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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