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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg379</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg3793</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Partizipative Gesundheitsforschung mit Kindern und Jugendlichen und ihren An- und Zugeh&#246;rigen: Herausforderungen und Chancen</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsmedizin Rostock, Institut und Poliklinik f&#252;r Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Deutsches Zentrum f&#252;r Kinder- und Jugendgesundheit, Standort Greifswald&#47;Rostock, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitale Posterpr&#228;sentation 9: Patient and Public Involvement</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>P-09-07</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die Mitwirkung oder Partizipation von Kindern und Jugendlichen an Themen, die sie betreffen, ist eine zentrale Forderung der UN und eine Verwirklichung von Kinderrechten. Im Bereich der Gesundheit ist die strukturierte Mitwirkung bisher selten umgesetzt. In vielen Forschungsbereichen findet Partizipation auf Projektbasis statt, etwa in Form von Fokusgruppen oder Projektbeir&#228;ten, die aber nicht nachhaltig sind, weil sie nicht &#252;ber F&#246;rderzeitr&#228;ume hinweg persistieren. Es bestehen h&#228;ufig strukturelle Barrieren, aber auch Vorbehalte, die Umfang, Zielsetzung und Aufwand von Partizipationsprozessen betreffen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Im Workshop sollen bisherige Erfahrungen und Konzepte zum Thema Kinder- und Jugendpartizipation zusammengef&#252;hrt, diskutiert und mit Blick auf die zuk&#252;nftige Gestaltung reflektiert werden. Gemeinsam soll eruiert werden, welche strukturellen (z. B. Kosten, Befugnisse) und personellen (z. B. Beteiligungskompetenz, Wissen) Anforderungen bestehen und wie diese auf institutioneller Ebene (z. B. in Klinika, Schule oder Kommune) und auf &#252;bergeordneter Ebene (z. B. Richtlinien, Leitlinien) beachtet werden k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Themen, die sie betreffen, ist eine Verwirklichung von Kinderrechten. In der Gesundheitsforschung ist dies noch ausbauf&#228;hig. Der Workshop soll daher Empfehlungen f&#252;r die F&#246;rderung als auch die nachhaltige Umsetzung und Einbindung von Partizipationsstrukturen erarbeiten und damit langfristig Beteiligungsprozesse st&#228;rken.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe:</Mark1> Zielgruppe des Workshops sind interessierte B&#252;rger:innen sowie Forschende und Praktiker:innen, die sich f&#252;r das Thema Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Gesundheitsforschung interessieren und idealiter bereits Erfahrung besitzen (oder sammeln m&#246;chten).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Didaktische Methode&#47;n:</Mark1> Der Workshop wird mit Methoden des World Caf&#233; und der Metaplanwand arbeiten und dabei u. a. in Kleingruppen arbeiten, nach M&#246;glichkeit an Stellw&#228;nden mit Postern bzw. Kartenmaterial. Es werden leitfadengest&#252;tzte Diskussionen gef&#252;hrt.  Im Ergebnis sollen Empfehlungen erarbeitet werden, die die Konzeption und Umsetzung von Partizipationsstrukturen und -prozessen in der Kinder- und Jugendgesundheit unterst&#252;tzen und dabei den aktuellen Stand der Wissenschaft ber&#252;cksichtigen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Themen, die sie betreffen, ist eine Verwirklichung von Kinderrechten. In der Gesundheitsforschung ist dies noch ausbauf&#228;hig &#8211; der Workshop kann daher ein erster Schritt zur Vernetzung und Umsetzung sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Gesch&#228;tzte Anzahl Teilnehmern&#47;innen:</Mark1> 30</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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