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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Potenziale zur Erweiterung der Nachhaltigkeit von Patenschaften in den Fr&#252;hen Hilfen</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
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        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Analoge Posterpr&#228;sentation 4: Pr&#228;vention, Gesundheitsf&#246;rderung, Public Health</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>PA-04-11</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die Unterst&#252;tzung von Familien in sozial benachteiligenden Bedingungen und insbesondere Alleinerziehender durch Pat:innen bildet einen etablierten Teil der Fr&#252;hen Hilfen. Die Studienlage verweist auf positive Effekte, wie z.B. verbesserte Eltern-Kind-Beziehungen oder die F&#246;rderung der kindlichen Entwicklung. Entscheidend sind die Passung zwischen Pat:innen und den Familien, Dauer und H&#228;ufigkeit der Unterst&#252;tzung sowie die professionelle Begleitung der Patenschaften (Krauskopf 2016; DuBois et al. 2011). Bislang liegt der Fokus in der Praxis jedoch eher auf dyadischen Unterst&#252;tzungsbeziehungen, w&#228;hrend das Potenzial von Patenschaften mit Blick auf sozialr&#228;umliche Einbindungen wenig beachtet wird (vgl. Parchow et al. 2024).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Welches bislang wenig ausgesch&#246;pfte Potenzial l&#228;sst sich bei Patenschaften im Kontext Fr&#252;her Hilfen ausmachen&#63; Wie lassen sich Patenschaftsprojekte bedarfs- und bed&#252;rfnisorientiert im Sinne einer Gesundheitsf&#246;rderung weiterentwickeln&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> In der Zeit von 10&#47;2024 bis 1&#47;2025 wurden im Rahmen einer qualitativen Studie acht leitfadengest&#252;tzte Interviews in Ostwestfalen-Lippe durchgef&#252;hrt. Interviewt wurden f&#252;nf Patinnen und drei Koordinatorinnen aus Patenschaftsprojekten der Fr&#252;hen Hilfen. Das Datenmaterial wurde angelehnt an die Grounded Theory ausgewertet (Breuer et al. 2018).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Ergebnisse zeigen eine Diskrepanz zwischen vorhandenen Unterst&#252;tzungsbedarfen und -bed&#252;rfnissen und dem Angebot. Die zeitliche Befristung der Begleitung erweist sich als herausfordernd, da sich in den Familien krisenhafte Zuspitzungen wiederholen. Wenig Beachtung findet die M&#246;glichkeit der F&#246;rderung einer sozialen Vernetzung, sodass soziale Netzwerke tendenziell strukturell unterentwickelt sowie alltagsnahe Entlastungen oftmals auf die Pat:innen reduziert bleiben.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Ergebnisse verweisen auf eine Leerstelle in der bisherigen Ausgestaltung von Familienpatenschaften. Angesichts oftmals reduzierter Unterst&#252;tzungsbeziehungen v.a. alleinerziehender M&#252;tter ist eine Weiterentwicklung des Angebotes im Sinne einer st&#228;rkeren sozialr&#228;umlichen Orientierung sinnvoll. Ebenso sollte die strenge zeitliche Befristung des Angebots &#252;berdacht werden, da sie die nachhaltige Wirksamkeit hemmen k&#246;nnte.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Das Potenzial von Familienpatenschaften liegt in der Ressourcengewinnung und -aktivierung durch F&#246;rderung sozialer Netzwerke.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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