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    <Identifier>26kgg226</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg226</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg2269</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Palliativversorgung im l&#228;ndlichen Raum &#8211; Einstellungen, Erwartungen und Erfahrungen mit palliativer Versorgung von Patient:innen und deren (pflegenden) Angeh&#246;rigen sowie von Haus&#228;rzt:innen im l&#228;ndlichen Mecklenburg-Vorpommern: eine qualitative Studie</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsmedizin Rostock, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, Rostock, Deutschland</Affiliation>
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          <LastnameHeading>L&#246;ffler</LastnameHeading>
          <Firstname>Christin</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsmedizin Rostock, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, Rostock, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
        <MeetingSequence>226</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Palliativmedizinische Versorgung&#47;onkolog. Nachsorge</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-41-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Der &#252;berwiegende Anteil von Palliativpatient:innen wird haus&#228;rztlich (mit-)betreut. Dabei nehmen Verbreitung und Nutzung (spezial-)palliativer Angebote in Deutschland zu. Allerdings scheint das Inanspruchnahmeverhalten prim&#228;r von regionalspezifischen Bedingungen abzuh&#228;ngen; wie Bedarf und Qualit&#228;t der Versorgung tats&#228;chlich aussehen, ist unsicher. Mehrere Autor:innen konstatieren der Palliativversorgung in M-V verschiedene defizit&#228;re Bereiche und fordern weitere Forschung zu patientenrelevanten Outcomes, um Fehlversorgungen sicher identifizieren zu k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Qualitative Daten zu Einstellungen, Erwartungen und Erfahrungen mit palliativer Versorgung von Patient:innen und deren Angeh&#246;rigen sowie von Haus&#228;rzt:innen im l&#228;ndlichen M-V existieren bisher nicht. Diese L&#252;cke soll mit der vorliegenden Arbeit geschlossen werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Es fanden neun offene, narrative Interviews mit Palliativpatient:innen oder Angeh&#246;rigen aus dem l&#228;ndlichen M-V statt. Zudem wurde die Perspektive von Haus&#228;rzt:innen mittels Fokusgruppendiskussion und Experteninterview exploriert. Die Prim&#228;rerhebungen wurden aufgezeichnet, transkribiert und pseudonymisiert und unter Verwendung von NVivo, angelehnt an die Inhaltsanalyse nach Kuckartz, ausgewertet. Der weitere Forschungsprozess wurde permanent angepasst. Die Pr&#228;sentation der Resultate orientiert sich an den COREQ-Kriterien.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Vielfach wurde berichtet, dass vor dem ersten Kontakt mit einer palliativen Versorgung gro&#223;e Informationsl&#252;cken und Vorbehalte gegen diese bestehen. Im Verlauf dominieren dann aber fast immer positive Erfahrungen. Einzelne lokale Versorgungssysteme scheinen besonders gut zu funktionieren &#8211; wichtige Themen sind hierbei die gemeinsame Versorgung durch Haus&#228;rzt:innen, SAPV und Palliativstation sowie die Kommunikation mit Patient:innen wie auch zwischen den Versorgenden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Das Wissen &#252;ber die Zielsetzung und den Zugang zu palliativen Versorgungsmodellen in der l&#228;ndlichen Bev&#246;lkerung kann mutma&#223;lich ausgebaut werden. F&#252;r eine aus Patient:innen- bzw. Angeh&#246;rigensicht positive Bewertung scheint die Kommunikation mit den Betroffenen wie auch zwischen den Leistungserbringenden essentiell zu sein. Entfernungen im l&#228;ndlichen Raum werden nicht zwangsl&#228;ufig negativ bewertet, sofern ein etabliertes Versorgungsnetzwerk zur Verf&#252;gung steht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Es bestehen Wissensl&#252;cken und Vorbehalte gegen&#252;ber palliativen Versorgungsmodellen. F&#252;r eine gute Betreuung scheinen dabei Kommunikation und interprofessionelle Netzwerke wichtig zu sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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