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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg209</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg2090</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Einflussm&#246;glichkeiten des &#214;GD auf die Versorgungsqualit&#228;t am Beispiel der Au&#223;erklinischen Intensivpflege</Title>
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          <Affiliation>Nieders&#228;chsisches Landesgesundheitsamt (NLGA), Hygiene und Umweltmedizin, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Notfallmedizin und Rettungsdienste</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-38-02</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die au&#223;erklinische Intensivpflege (AKI) versorgt Patient:innen mit komplexem Pflegebedarf im h&#228;uslichen Umfeld oder in betreuten Wohneinrichtungen. Gleichzeitig besteht ein hoher Anspruch an Selbstbestimmung und Teilhabe. Es gibt Hinweise darauf, dass das Hygienemanagement in der AKI oftmals l&#252;ckenhaft ausgebaut ist. Die Patient:innen in der AKI sind deutlich mehr mit Multirestenten Erregern (MRE) kolonisiert, als Patient:innen auf einer Intensivstation im Krankenhaus. Aufgrund multipler chronischer Erkrankungen, invasiver Beatmung, Harnwegskatheter oder parenteraler Ern&#228;hrung sei eine besonders hohe Anf&#228;lligkeit f&#252;r Infektionen zu erwarten. Dennoch fehlen konkrete Vorgaben zur Hygiene in der AKI</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel war und ist es, geeignete und praxisnahe Hygienevorgaben f&#252;r die AKI zu erarbeiten, um Patient:innen und Mitarbeitende vor Infektionen zu sch&#252;tzen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Das NLGA verfolgt mit dem Projekt &#34;Offensive zur Optimierung der Hygienequalit&#228;t in der AKI&#8220; einen multifaktoriellen Ansatz. Dabei setzt die Offensive nicht nur auf bereits vorhandenes Wissen, sondern bezieht interdisziplin&#228;re Expertisen, inklusive der Patientenperspektive, hinzu und f&#252;hrt(e) eigene wissenschaftliche Untersuchungen durch. Das NLGA hat eigene Studien zur Infektionspr&#228;vention durchgef&#252;hrt. Die Ergebnisse wurden durch diverse Fachartikel und Vortr&#228;ge pr&#228;sentiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Ein Ergebnis ist, dass die hohen MRE-Raten auch bundesweit nachweisbar sind. Hygienema&#223;nahmen m&#252;ssen vor allem auf die Device-assoziierten Infektionen abzielen (z.B. Vermeidung von katheterassoziierten Harnwegsinfektionen). Organisatorische Hygiene-Strukturen m&#252;ssen in der AKI aufgebaut werden. Es wurde eine l&#228;nder&#252;bergreifende Checkliste sowie die Empfehlung zur Aufbereitung von Medizinprodukten in der AKI erarbeitet. Die Evaluierung der Ergebnisse bzw. des Implementierungsgrads aller Projekt-Elemente steht aktuell noch aus.</Pgraph><Pgraph>Auch die &#196;nderungen im IfSG zur &#220;berwachung der AKI basieren auf Erkenntnissen des &#214;GD.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Das NLGA konnte interdisziplin&#228;re Netzwerkstrukturen aufbauen und rechtlliche sowie fachliche Defizite in der AKI identifizieren. Bisher fehlen teilweise immer noch rechtliche Rahmenbedingungen, um die Verantwortlichkeiten in der Umsetzung von Hygienema&#223;nahmen festzulegen. Der &#214;GD kann hier Probleme in der Versorgungspraxis identifizieren und klar an die Politik und Wissenschaft mitteilen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Der &#214;GD ist u.a. durch die infektionshygienische &#220;berwachung in der Lage Probleme in der Versorgungsqualit&#228;t zu erkennen und nachhaltig zu verbessern.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Bezahlte Vortr&#228;ge zu Hygiene in der AKI u.a. f&#252;r Pflegedienste und Medizinprodukte-Hersteller. F&#246;rdergelder im Rahmen des SIMPATI-Projektes durch den G-BA</Pgraph></TextBlock>
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