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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg1093</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Zugangsbarrieren wohnungs- und obdachloser Menschen zum Gesundheitssystem &#8211; ein Scoping-Review</Title>
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          <Affiliation>Ostfalia Hochschule f&#252;r angewandte Wissenschaften, Fakult&#228;t Gesundheitswesen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingSequence>109</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Soziale Determinanten I</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-20-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Wohnungs- und Obdachlosigkeit ist eng mit ausgepr&#228;gten gesundheitlichen Ungleichheiten verbunden. Obwohl die betroffenen Menschen h&#228;ufig einen hohen gesundheitlichen Unterst&#252;tzungsbedarf aufweisen, bestehen zahlreiche H&#252;rden beim Zugang zur regul&#228;ren Gesundheitsversorgung. Diese Zugangsschwierigkeiten f&#252;hren dazu, dass medizinische Leistungen oftmals erst sp&#228;t, unregelm&#228;&#223;ig oder &#252;berwiegend im Rahmen akuter Notfallsituationen genutzt werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, bestehende Zugangsbarrieren wohnungs- und obdachloser Menschen zum Gesundheitssystem systematisch zu erfassen und zu analysieren. Dabei werden individuelle, institutionelle sowie strukturelle Einflussfaktoren ber&#252;cksichtigt, um ein umfassendes Verst&#228;ndnis der Zugangsproblematik zu erm&#246;glichen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Die Untersuchung basiert auf einer Scoping Review internationaler Literatur aus dem Zeitraum 2015 bis 2025. Relevante Studien wurden durch systematische Datenbankrecherchen sowie erg&#228;nzende manuelle Suchstrategien identifiziert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Analyse macht deutlich, dass Zugangsbarrieren auf mehreren Ebenen wirken. Auf individueller Ebene beeinflussen existenzielle Grundbed&#252;rfnisse, psychische Belastungen, Substanzgebrauch sowie fr&#252;here negative Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem die Inanspruchnahme von Versorgung. Institutionelle Hindernisse zeigen sich unter anderem in administrativen Anforderungen, starren Versorgungsstrukturen und mangelnder Behandlungskontinuit&#228;t. Auf struktureller Ebene erschweren fragmentierte Versorgungsangebote, fehlende interprofessionelle Kooperation sowie gesellschaftliche Stigmatisierung einen gleichberechtigten Zugang.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit niedrigschwelliger, integrierter und lebensweltorientierter Versorgungsans&#228;tze, die sich an den spezifischen Lebensbedingungen wohnungs- und obdachloser Menschen orientieren. F&#252;r die zuk&#252;nftige Forschung ergibt sich die Aufgabe, gezielt interventionsbezogene Ans&#228;tze sowie strukturelle Einflussfaktoren weiter zu untersuchen, um langfristige Verbesserungen der Gesundheitsversorgung zu erm&#246;glichen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Wohnungs- und Obdachlosigkeit f&#252;hrt zu erheblichen gesundheitlichen Benachteiligungen, die durch individuelle, institutionelle und strukturelle Barrieren im Gesundheitssystem verst&#228;rkt werden. Um eine gleichberechtigte Versorgung zu erm&#246;glichen, sind niedrigschwellige, lebensweltnahe und integrierte Versorgungsangebote erforderlich, die die spezifischen Bed&#252;rfnisse vulnerabler Gruppen ber&#252;cksichtigen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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