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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg1050</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Entwicklung und Validierung eines Fragebogens zur Messung der digitalen Reife in der haus&#228;rztlichen Versorgung</Title>
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          <Firstname>Achim</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Witten&#47;Herdecke, Lehrstuhl f&#252;r Allgemeinmedizin II und Patientenorientierung in der Prim&#228;rversorgung, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin und Ambulante Gesundheitsversorgung (iamag), Witten, Deutschland</Affiliation>
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          <LastnameHeading>Meister</LastnameHeading>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Witten&#47;Herdecke, Lehrstuhl f&#252;r Gesundheitsinformatik, Witten, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Fraunhofer-Institut f&#252;r Software- und Systemtechnik, Abteilung Gesundheitswesen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitalisierung und haus&#228;rztl. Praxis</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-19-03</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Hausarztpraxen sind ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsversorgung, stehen jedoch im Zuge der digitalen Transformation vor wachsenden organisatorischen, technologischen und personellen Herausforderungen. Mit Reifegradmodellen kann ihr Digitalisierungsstand erfasst und eine Grundlage f&#252;r die Weiterentwicklung der Organisationen geschaffen werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Wie kann die digitale Reife von Hausarztpraxen gemessen werden, um R&#252;ckschl&#252;sse &#252;ber den Entwicklungsstand ihrer digitalen Transformation ziehen zu k&#246;nnen&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Das &#252;bergeordnete Studiendesign zur Entwicklung des Messinstruments (Fragebogen) folgte einem explorativen Mixed-Methods-Ansatz nach Creswell. Die initialen Dimensionen wurden durch Experteninterviews identifiziert. Die weitere Konstruktion des Messinstruments folgte Empfehlungen zur validen, reliablen und objektiven Test- und Fragebogenkonstruktion und schloss mit einer explorativen sowie konfirmatorischen Faktorenanalyse ab. Erg&#228;nzend erfolgte eine Umfrage zu Nutzungsmotiven von Reifegradmessungen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Es wurde ein Fragebogen mit sechs Dimensionen und insgesamt 16 Items entwickelt und validiert (Cronbach-&#945; &#61; 0,809). Der durchschnittliche digitale Reifegrad der untersuchten Praxen lag bei 3,77 von 5 Punkten, wobei die h&#246;chste Reife im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz (MW &#61; 4,45; SD &#61; 0,61) und die niedrigste im Bereich der wahrgenommenen Auswirkungen der Digitalisierung (MW &#61; 3,1; SD &#61; 1,0) festgestellt wurde. Haus&#228;rztinnen und Haus&#228;rzte zeigten ein besonderes Interesse an Reifegraderhebungen, wenn diese mit konkreten Handlungsempfehlungen f&#252;r die Praxisdigitalisierung kombiniert werden (MW &#61; 4,05; SD &#61; 1,12).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Mit dem Fragebogen wurde erstmals ein wissenschaftlich validiertes Instrument zur Messung der digitalen Reife von Hausarztpraxen bereitgestellt. Niedrig bewertete Dimensionen wie die wahrgenommenen Auswirkungen der Digitalisierung deuten auf eine bislang unzureichende Integration digitaler L&#246;sungen in den Praxisalltag hin. Um die Nutzung von Reifegradmessungen zu erh&#246;hen, sollten sie au&#223;erdem weniger als statisches Bewertungsinstrument, sondern vielmehr als entwicklungsorientierte Unterst&#252;tzung der digitalen Transformation fungieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Der entwickelte Fragebogen versetzt Hausarztpraxen in die Lage, den Fortschritt ihrer digitalen Transformation zu messen, sich mit anderen Praxen auszutauschen und Optimierungspotenziale der eigenen Digitalisierung zu erkennen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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