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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg0596</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">B-Challenged &#8211; Nutzung eines Systemansatzes um das aktive Spielen im Freien von Grundschulkindern zu f&#246;rdern</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
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        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Kinder &#38; Jugendliche: Pr&#228;vention und Gesundheitsf&#246;rderung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-11-03</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Weniger als die H&#228;lfte der Kinder in Deutschland erreicht laut der Report Card on Physical Activity den Richtwert von mindestens zwei Stunden aktiven Spielens im Freien pro Tag. Kinder in sozio&#246;konomisch benachteiligten Stadtteilen haben oft weniger Zugang zu attraktiven und als sicher wahrgenommenen &#246;ffentlichen Spielr&#228;umen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel der B-Challenged Studie ist es, in einem systemorientierten Beteiligungsprozess mit Kindern und Erwachsenen Ma&#223;nahmen zu priorisieren und umzusetzen, die das aktive Spielen im Freien von Grundschulkindern in einem benachteiligten Stadtteil in Bremen f&#246;rdern.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Es wurde die Methode des Group Model Building (GMB) eingesetzt &#8211; eine qualitative, systemische Methode zur partizipativen Analyse komplexer Problemzusammenh&#228;nge. Ziel ist es, ein Causal Loop Diagramm (CLD) zu erstellen. CLDs sind visuelle Darstellungen lokal relevanter Faktoren und deren Wechselwirkungen. Das GMB beinhaltete jeweils 3 Workshops (WS) mit Kindern einer 3. Klasse und Akteur:innen aus dem Stadtteil (z.B. Gesundheitsfachkr&#228;fte, Kontaktpolizei, Ortsbeirat, Schule). Das CLD wurde w&#228;hrend der Workshops mit der Software STICKE erstellt und basierend auf den Notizen &#252;berarbeitet. Netzwerkanalytische Ma&#223;e (Betweenness Centrality) wurden genutzt, um die Zentralit&#228;t einzelner Faktoren zu bestimmen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> An den WS nahmen jeweils 21 Kinder und zwischen 6 und 11 erwachsene Akteur:innen teil (Dauer Kinder-WS: 90 min, Erwachsenen-WS: 120 min). Im letzten Erwachsenen-WS nahm eine Delegation der Kinder teil, um ihre Ergebnisse zu pr&#228;sentieren. Das finale CLD enthielt 27 Faktoren. Als zentrale Faktoren erwiesen sich: Bildschirmzeit der Kinder, attraktive Spielideen, psychische Ressourcen der Eltern, Sicherheitsbedenken der Eltern, Selbstst&#228;ndigkeit der Kinder und wahrgenommene Attraktivit&#228;t der Spielorte. Existierende Ma&#223;nahme und Angebote im Stadtteil wurden den Faktoren im CLD zugeordnet, ebenso neue Ideen zur F&#246;rderung des Spielens im Freien.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> GMB ist eine strukturierte und zeiteffiziente partizipative Methode. Die priorisierten Ideen umfassten Ma&#223;nahmen auf verschiedenen Systemebenen wie Einzelaktivit&#228;ten, Schaffung von strukturellen Gelegenheiten (&#214;ffnung des Schulhofs) bis hin zu st&#228;dtebaulichen Ma&#223;nahmen (integriertes Handlungskonzept). Der weitere Projektverlauf wird zeigen, welche Ma&#223;nahmen sich tats&#228;chlich umsetzen lassen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> GMB hilft eine ganzheitliche Sicht auf ein lokales Public Health-Problem zu f&#246;rdern und Ma&#223;nahmen auf verschiedenen Systemebenen zu verorten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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