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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg0274</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Soziales Engagement im Alter und die Rolle der Hausarztpraxis &#8211; Perspektiven auf Social Prescribing als neuer Ansatz f&#252;r Teilhabe und Gesundheit</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Psychosoziale Belastung und Pr&#228;vention</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-05-05</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Einsamkeit und soziale Isolation z&#228;hlen zu den zunehmenden gesundheitlichen Herausforderungen im h&#246;heren Lebensalter. Soziales Engagement kann diesen Belastungen entgegenwirken sowie Sinnerleben und Lebensqualit&#228;t f&#246;rdern. In der internationalen Prim&#228;rversorgung ist &#8222;Social Prescribing&#8221;, also die &#228;rztliche Unterst&#252;tzung sozialer Teilhabe, ein z.T. etablierter Ansatz. In Deutschland befindet er sich jedoch noch in der Entstehungsphase und ist kaum erforscht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Das Teilprojekt der DFG-Forschungsgruppe &#8222;Medizin und die Zeitstruktur guten Lebens&#8220; untersucht die Bedeutung sozialen Engagements f&#252;r Gesundheit und Wohlbefinden im Alter. Ziel ist es, Potenziale und Herausforderungen im Zusammenhang mit Social Prescribing zu identifizieren und Ansatzpunkte f&#252;r die Umsetzung in der Prim&#228;rversorgung aufzuzeigen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> In einem qualitativen Studiendesign werden zun&#228;chst die Bedeutung sowie die Schwierigkeiten des sozialen Engagements erhoben. Daf&#252;r werden Fokusgruppen mit ehrenamtlich engagierten &#228;lteren Menschen (&#8805; 60 Jahre), ehemals Engagierten sowie Engagierten mit Erwerbsminderung gef&#252;hrt, um subjektive Bedeutungen von Engagement, tragf&#228;higen Motiven und gesundheitlichen Wirkungen zu explorieren. In einem zweiten Schritt sollen Fokusgruppen mit Haus&#228;rzt:innen, Sozialarbeiter:innen und Vertreter:innen aus Vereinen und sozialen Organisationen folgen, um M&#246;glichkeiten und Barrieren &#228;rztlicher Unterst&#252;tzung von sozialer Teilhabe zu identifizieren. Die Auswertung erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Kuckartz.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die bisher gef&#252;hrten Fokusgruppen zeigen, dass ehrenamtliches Engagement vielfach als Quelle von Sinn, pers&#246;nlicher Entwicklung, sozialer Verbundenheit und Lebensfreude erlebt wird. Gleichzeitig berichten Teilnehmende &#252;ber strukturelle und gesundheitliche H&#252;rden, die eine kontinuierliche Teilhabe erschweren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die vorl&#228;ufigen Ergebnisse verdeutlichen die gesundheitliche Relevanz sozialen Engagements im h&#246;heren Lebensalter. Sie verweisen zugleich auf strukturelle und gesundheitliche Barrieren, deren Ber&#252;cksichtigung f&#252;r die erfolgreiche Etablierung von Social Prescribing in der Prim&#228;rversorgung wichtig ist. Der Vortrag stellt zentrale Befunde der ersten Erhebungsphase vor und l&#228;dt insbesondere Haus&#228;rzt:innen zur Mitwirkung an den kommenden Fokusgruppen ein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Soziales Engagement st&#228;rkt Sinn und Lebensfreude im Alter, wird jedoch h&#228;ufig durch gesundheitliche und strukturelle Barrieren begrenzt. &#196;rztliche Unterst&#252;tzung sozialer Teilhabe kann hier neue Wege er&#246;ffnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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