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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Lokaler digitaler Wegweiser f&#252;r Schwangerschaft und das erste Lebensjahr: partizipative Entwicklung mit und f&#252;r vulnerable Familien</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitales &#38; E-Health</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-04-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Obwohl im deutschen Gesundheitssystem der Anspruch auf eine bedarfsgerechte Versorgung besteht, zeigen sich erhebliche soziale Ungleichheiten im Zugang zu Angeboten, auch in der peripartalen Phase. Diese Ungleichheiten beeinflussen die Gesundheit der M&#252;tter und der gesamten Familien. Die peripartale Versorgung ist dabei durch eine komplexe Schnittstelle zwischen Gesundheits- und Sozialsystem gepr&#228;gt, in der vulnerable Familien von bestehenden Angeboten h&#228;ufig nur unzureichend erreicht werden. Bedingt wird dies unter anderem durch Orientierungsschwierigkeiten in einer fragmentierten Versorgungslandschaft und schwer auffindbaren Angeboten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel des Projekts ist die partizipative Entwicklung und Erprobung einer digitalen Navigationsl&#246;sung f&#252;r die peripartale Versorgung. Lokale Angebote und Informationen werden geb&#252;ndelt, niedrigschwellig zug&#228;nglich gemacht und somit die Orientierung erleichtert. Hierdurch sollen Teilhabechancen insbesondere vulnerabler Familien erh&#246;ht werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Das Projekt folgt einem mehrstufigen Ansatz mit partizipativem Schwerpunkt: (1)Ist- und Bedarfsanalyse: Online-Recherche, Interviews und Fokusgruppen zur Erfassung bestehender Angebote sowie zur Identifikation von Informationsbedarfen und Zugangsbarrieren. (2)Erstellung des digitalen Wegweisers in Zusammenarbeit mit betroffenen Frauen und Fachpersonen in ko-kreativen Workshops. (3)Erprobung der digitalen L&#246;sung in ausgew&#228;hlten Settings.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Ist-Analyse deutet darauf hin, dass eine Vielzahl peripartaler Angebote existiert, diese jedoch schwer auffindbar sowie isoliert und wenig vernetzt sind. Auf dem Kongress werden die Ergebnisse des ersten Projektschritts und daraus abgeleitete Anforderungen an die Navigationsl&#246;sung pr&#228;sentiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Das Projekt soll zeigen, wie die partizipative Entwicklung einer digitalen Navigationsl&#246;sung die Sichtbarkeit und Zug&#228;nglichkeit peripartaler Angebote f&#252;r vulnerable Familien verbessern und Versorgungsgerechtigkeit f&#246;rdern kann, und zugleich &#252;bertragbare Erkenntnisse f&#252;r die Entwicklung und Implementierung vergleichbarer digitaler L&#246;sungen liefern. Die Einbindung von Nutzer:innen und Fachpersonen soll die bedarfsgerechte Gestaltung und Akzeptanz der L&#246;sung unterst&#252;tzen und Frauen st&#228;rken, indem ihre Erfahrungen aktiv einbezogen werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Partizipative, lokal einsetzbare digitale L&#246;sungen k&#246;nnen Orientierung und Zugang zu peripartaler Versorgung verbessern, die Versorgungsgerechtigkeit erh&#246;hen und vulnerable Frauen st&#228;rken, indem ihre Perspektiven ber&#252;cksichtigt werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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