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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Aktuelles Applikationsspektrum der optischen Koh&#228;renztomographie (iOCT) bei der vitreoretinalen Chirurgie</Title>
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      <DatePublished>20261029</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Verein Rhein-Mainischer Augen&#228;rzte</MeetingCorporation>
        <MeetingName>99. Versammlung des Vereins Rhein-Mainischer Augen&#228;rzte</MeetingName>
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        <MeetingSession>Retina II &#8211; OCT, vitreoretinale Chirurgie, Trauma und Versorgung</MeetingSession>
        <MeetingCity>Fulda</MeetingCity>
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    <ArticleNo>26rma14</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die intraoperative optische Koh&#228;renztomographie (iOCT) erm&#246;glicht hochaufl&#246;sende, querschnittliche Darstellung intraokularer Strukturen in Echtzeit. Dadurch k&#246;nnen chirurgische Gewebemanipulationen unmittelbar beurteilt und anatomische Ver&#228;nderungen w&#228;hrend des Eingriffs visualisiert werden. Voll integrierte iOCT-Systeme, bei denen die OCT-Optik direkt in den Strahlengang des Operationsmikroskops eingebunden ist, sind bereits seit 2012 klinisch im Einsatz und haben sich in Kliniken, in denen sie verf&#252;gbar sind, als Standard in der Makulachirurgie etabliert. Neben Anwendungen bei Netzhautabl&#246;sungen, Makulachirurgie und subretinalen Injektionen er&#246;ffnet iOCT auch neue M&#246;glichkeiten bei der Tumorchirurgie, Gentherapie und der Implantation retinaler Prothesen. Trotz dieser Vorteile bestehen Limitationen, insbesondere hinsichtlich Signalqualit&#228;t, begrenztem Gesichtsfeld, Bewegungsartefakten und Signalabschattungen durch konventionelle vitreoretinale Instrumente (VRI). Diese Arbeit umfasst den aktuellen klinischen Nutzen sowie technologische Weiterentwicklungen der iOCT in der vitreoretinalen Chirurgie zusammenzufassen und insbesondere Strategien zur Reduktion instrumentenbedingter Signalabschattungen zu untersuchen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> Es erfolgte eine narrative Zusammenfassung der aktuellen Literatur zur Anwendung und technologischen Weiterentwicklung der iOCT in der vitreoretinalen Chirurgie. Wir stellen Beispiele der Anwendung von iOCT in der Netzhautchirurgie vor. Ber&#252;cksichtigt wurden klinische Einsatzgebiete, technische Limitationen sowie aktuelle Entwicklungen in der Bildgebung, Instrumentierung, k&#252;nstlichen Intelligenz, robotergest&#252;tzten Chirurgie, sowie die Entwicklung iOCT-kompatibler VRI mit optimierter Signaltransmission.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> iOCT erm&#246;glicht eine unmittelbare Beurteilung retinaler Strukturen und intraoperativer Gewebever&#228;nderungen und kann dadurch die Pr&#228;zision verschiedener vitreoretinaler Eingriffe verbessern. Besonders relevant ist die Anwendung bei der Membranpeeling, der Versorgung von Makulal&#246;chern, der Behandlung von Netzhautabl&#246;sungen und bei subretinalen Injektionen. Gleichzeitig begrenzen ein kleines Gesichtsfeld, eingeschr&#228;nkte Penetrationstiefe, Bewegungsartefakte und insbesondere instrumentenbedingte Signalabschattungen die klinische Anwendbarkeit. Die Entwicklung iOCT-kompatibler VRI mit strategisch positionierten Schlitzen erm&#246;glicht eine verbesserte Durchl&#228;ssigkeit des OCT-Signals und damit eine deutlich bessere Darstellung des darunterliegenden Gewebes.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> iOCT stellt eine wichtige technologische Erweiterung der vitreoretinalen Chirurgie dar und erm&#246;glicht eine zus&#228;tzliche, objektive Ebene der intraoperativen Gewebedarstellung. Zuk&#252;nftige Entwicklungen sollten die Integration optimierter Instrumente mit erweiterten OCT-Feldern, automatisierter Bildf&#252;hrung, k&#252;nstlicher Intelligenz und robotergest&#252;tzten Systemen kombinieren. Die klinische Validierung dieser Technologien ist erforderlich, um ihren tats&#228;chlichen Einfluss auf chirurgische Pr&#228;zision, Sicherheit und Behandlungsergebnisse zu bestimmen.</Pgraph></TextBlock>
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