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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Anschlussarthrodesen im Subtalargelenk nach tibiotalarer Arthrodese &#8211; gibt es Risikofaktoren&#63; Eine Single-Center Kohortenstudie</Title>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Orthop&#228;dische Chirurgie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>Deutscher Kongress f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie (DKOU 2026)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Poster &#124; Fu&#223;- und Sprunggelenk</MeetingSession>
        <MeetingCity>Berlin</MeetingCity>
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    <ArticleNo>DKOU26&#95;Abs&#95;430</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung und Fragestellung: </Mark1>Die Arthrodese des Tibiotalargelenks (TT) gilt als zuverl&#228;ssiges Verfahren zur Schmerzlinderung und Wiederherstellung der Stabilit&#228;t bei posttraumatischer&#47;degenerativer Arthrose des TT. Abgesehen von einer ver&#228;nderten Biomechanik ist wenig dar&#252;ber bekannt, ob es Risikofaktoren gibt die eine Anschlussarthrose nach vorheriger Versteifung des TT beg&#252;nstigen. Die vorliegende Studie zielte darauf ab, die Inzidenz und zeitlichen Verlauf einer Anschlussarthrodese der unteren Sprunggelenksregion nach einer TT-Arthrodese (TTA) zu analysieren und m&#246;gliche Einflussfaktoren zu identifizieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden: </Mark1>Es erfolgte die retrospektive Untersuchung von 27 Pat. die sich nach initialer TTA einer nachfolgenden Subtalar-Arthrodese (STA), Talonavikular-Arthrodese (TNA) oder Calcaneocuboidal-Arthrodese (CCA) unterzogen haben. Die zugrundeliegende &#196;tiologie wurde ermittelt, der zeitliche Verlauf zwischen TTA und Anschlussarthrodese sowie Behandlungsmethoden wurden dokumentiert. Wir w&#228;hlten nach dem Zufallsprinzip eine Kontrollgruppe von 111 Pat. nach TTA aus, die sich keiner Anschlussarthrodese im unteren Sprunggelenksbereich unterzogen haben. Es wurde eine bin&#228;re logistische Regressionsanalyse durchgef&#252;hrt, um Risikofaktoren f&#252;r das Auftreten einer Anschlussarthrodese zu ermitteln. Korrelationskoeffizienten nach Pearson wurden berechnet, um die Beziehung zwischen dem Zeitintervall zwischen TTA und Anschlussarthrodese und verschiedenen klinischen &#43; demografischen Parametern zu untersuchen. Ein t-Test f&#252;r unabh&#228;ngige Stichproben wurde durchgef&#252;hrt, um das Zeitintervall zwischen TTA und Anschlussarthrodese f&#252;r einige Subgruppen zu vergleichen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>W&#228;hrend des Beobachtungszeitraums (16 Jh) identifizierten wir 703 Pat. mit isolierter TTA. Davon ben&#246;tigten 27 (3,8&#37;) Pat. im Verlauf eine Arthrodese des unteren Sprunggelenks. Von den 27 Pat. unterzogen sich 20 einer TTA aufgrund einer posttraumatischen Arthrose, 4 aufgrund einer prim&#228;ren Arthrose und 3 als prim&#228;re Arthrodese bei akuten Verletzungen. 16 Pat. unterzogen sich einer internen- und elf einer externen Fixierung. Neun Pat. unterzogen sich einer Revisions-TTA, drei mit interner Fixierung und sechs mittels Ilizarov-Fixateur. Bei allen Pat. wurde das TT konsolidiert. 19 der 27 Pat. unterzogen sich einer isolierten STA, sechs einer gleichzeitigen STA und TNA und zwei einer gleichzeitigen STA und CCA. Der mittlere Zeitraum zwischen TTA und STA betrug 39,5 (Range 8&#8211;137) Monate. Unter den analysierten Variablen erwiesen sich Nikotinkonsum (p &#61; 0,008), COPD (p &#61; 0,023) und Asthma (p &#61; 0,016) als signifikante Pr&#228;diktoren f&#252;r eine sp&#228;tere STA. Alle anderen untersuchten Variablen sowie Untersuchungen zum Zeitintervall zwischen TTA und Anschlussarthrodese lieferten keine statistisch signifikanten Ergebnisse.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion und Schlussfolgerung: </Mark1>Zusammenfassend zeigte diese Analyse, dass Pat. die sich einer TTA unterziehen &#252;ber das Risiko einer Anschlussarthrodese bereits nach kurzem Zeitintervall aufgekl&#228;rt werden m&#252;ssen, insbesondere bei bestehendem Nikotinkonsum, COPD und Asthma.</Pgraph></TextBlock>
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