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    <Identifier>26dkou324</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26dkou324</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dkou3247</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Die ZTE-sequenzierte MRT als Alternative zur Frakturbeurteilung bei proximalen Humerusfrakturen &#8211; ein Vergleich zum Standard Computertomographie</Title>
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          <Affiliation>Klinik f&#252;r Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Universit&#228;tsmedizin Rostock, Rostock, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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     <DatePublished>20261020</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0659</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>Deutscher Kongress f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie (DKOU 2026)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Grundlagenforschung &#124; Bildgebung</MeetingSession>
        <MeetingCity>Berlin</MeetingCity>
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          <DateFrom>20261020</DateFrom>
          <DateTo>20261023</DateTo>
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    <ArticleNo>DKOU26&#95;Abs&#95;154</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung und Fragestellung: </Mark1>Die proximale Humerusfraktur ist eine h&#228;ufige Verletzung, bei der die pr&#228;zise Beurteilung kn&#246;cherner Strukturen f&#252;r Klassifikation und Therapieentscheidung essentiell sind. Die Computertomographie (CT) gilt als etabliertes Standardverfahren, ist jedoch mit ionisierender Strahlung verbunden. Ferner kann damit die Rotatorenmanschette nur insuffizient beurteilt werden, was die Differentialindikation zur Rekonstruktion oder ggf. endoprothetischem Vorgehen erschwert. Die zero echo-time (ZTE-MRT) Sequenz erlaubt nun auch im MRT eine CT-&#228;hnliche Darstellung der kn&#246;chernen Strukturen. Ziel dieser Arbeit war daher der Vergleich der Beurteilbarkeit kn&#246;cherner Strukturen proximaler Humerusfrakturen zwischen CT und ZTE-MRT anhand von 11 definierten Bewertungskriterien, welche sich an den g&#228;ngigen Frakturklassifikationen (AO&#47;OTA und Neer) sowie der Hertel-Klassifikation zur Einsch&#228;tzung des posttraumatischen Risikos einer Humeruskopfnekrose orientierten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden: </Mark1>In eine prospektive Studie wurden 24 Patientinnen und Patienten mit proximalen Humerusfrakturen eingeschlossen, bei denen pr&#228;operativ eine CT und eine ZTE-MRT durchgef&#252;hrt wurden. Anschlie&#223;end wurden die pseudonymisierten und in ihrer Reihenfolge randomisierten Datens&#228;tze anhand eines definierten Fragebogens mit bin&#228;ren Fragen von 4 Ratern (jeweils 2 Fach&#228;rzte f&#252;r Orthop&#228;die&#47;Unfallchirurgie und f&#252;r Radiologie) ausgewertet. Hieraus wurde dann jeweils die Interrater-Reliabilit&#228;t per Gwet&#8217;s agreement coefficient 1 (Gwet&#8217;s AC1) errechnet und &#252;ber einen nicht-parametrischen Wilcoxon-Test verglichen. Au&#223;erdem wurden die &#220;bereinstimmungsraten &#252;ber einen McNemar-Test miteinander verglichen. Ergebnisse galten als signifikant, wenn das Signifikanzniveau p&#8804;0,05 unterschritten wurde.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>N &#61; 22 Patienten hatten vollst&#228;ndige Datens&#228;tze und wurden ausgewertet. In der Interrater-Reliabilit&#228;t zeigte sich bei Gwet&#8217;s AC1 eine hohe Varianz von moderaten (F6 mit 0,477) bis sehr hohen Werten (F10 mit 0,977; Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />). Insgesamt zeigt sich f&#252;r keine der elf Fragen ein signifikanter Unterschied in der Interrater-Reliabilit&#228;t, die p-Werte liegen &#252;ber der Signifikanzschwelle von p&#8804;0,05. Hinsichtlich der &#220;bereinstimmung zwischen den Antworten f&#252;r CT und ZTE-MRT konnten &#252;berwiegend hohe bis sehr hohe Werte erzielt werden. F&#252;r keine der &#220;bereinstimmungsraten zeigte sich in der McNemar-Testung in signifikanter Unterschied zwischen den Modalit&#228;ten. Erw&#228;hnenswert ist hierbei, dass bei perfekter &#220;bereinstimmung von 100&#37; keine McNemar-Testung m&#246;glich und auch nicht notwendig war.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion und Schlussfolgerung: </Mark1>Die ZTE-MRT zeigt bei der Beurteilung der Morphologie proximaler Humerusfrakturen vergleichbare Ergebnisse wie die CT. Damit stellt sie eine strahlungsfreie Alternative in der pr&#228;operativen Diagnostik dar, welche dar&#252;ber hinaus auch eine suffiziente Beurteilung der Rotatorenmanschette zul&#228;sst. Dies kann dazu beitragen, dass k&#252;nftig eine verbesserte M&#246;glichkeit der rekonstruktiven Differentialindikationen gestellt werden kann.</Pgraph></TextBlock>
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