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    <IdentifierDoi>10.3205/26dkou252</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dkou2525</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Welche antimikrobiellen Wirkstoffe k&#246;nnen Knochenzement zugemischt werden um die Keimlage bestm&#246;glich zu adressieren&#63; Was ist bei der Zumischung zu beachten&#63;</Title>
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          <Affiliation>Justus Liebig Universit&#228;t Gie&#223;en, Gie&#223;en, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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     <DatePublished>20261020</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0659</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Orthop&#228;dische Chirurgie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>Deutscher Kongress f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie (DKOU 2026)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Abstracts; AG EbM &#124; Infektionen und perioperatives Management in der H&#252;ftendoprothetik</MeetingSession>
        <MeetingCity>Berlin</MeetingCity>
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          <DateTo>20261023</DateTo>
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    <ArticleNo>DKOU26&#95;Abs&#95;278</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung und Fragestellung: </Mark1>Die periprothetische Gelenkinfektion (PPI) ist eine seltene, aber schwerwiegende Komplikation. Ein grundlegender Aspekt der PPI-Behandlung ist die Verwendung von mit Antibiotika oder Antimykotika angereichertem Knochenzement. F&#252;r die therapeutische Anwendung ist es h&#228;ufig notwendig, Wirkstoffe manuell mit kommerziell hergestellten Knochenzementen zu vermischen. Die potenziellen Probleme, die sich aus dieser manuellen Beimischung ergeben, sind jedoch bislang nicht umfassend dokumentiert worden. Ziel dieser Studie ist es, die Auswirkungen einer zus&#228;tzlichen Homogenisierung durch Trockenmischung zu untersuchen, sowie einen &#220;berblick &#252;ber die M&#246;glichkeiten der Zumischung antimikrobieller Substanzen inklusive ihrer optimalen Dosierung zu bieten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden: </Mark1>In dieser laborbasierten Untersuchung wurden Zementproben unter Verwendung verschiedener Methoden zur manuellen Beimischung und Homogenisierung unterschiedlicher Antimykotika und Antibiotika hergestellt. Die Proben wurden hinsichtlich mechanischer, mikrobiologischer und mikroskopischer Eigenschaften analysiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die mechanischen und mikrobiologischen Analysen zeigten Unterschiede zwischen den manuell gemischten Proben hinsichtlich ihrer mechanischen Belastbarkeit und Wirkstofffreisetzung. Bei der zus&#228;tzlichen Trockenmischung in einer Mischkartusche wurden Anzeichen von Abrieb w&#228;hrend des Mischvorgangs dokumentiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion und Schlussfolgerung: </Mark1>Die manuelle Beimischung von Antibiotika in Knochenzement sollte anhand des Antibiogramms erfolgen, wobei nach M&#246;glichkeit kommerziell verf&#252;gbare Mischungen bevorzugt, verwendet werden sollten um eine ausreichend hohe Wirkstofffreisetzung und mechanische Belastbarkeit zu gew&#228;hrleisten.</Pgraph></TextBlock>
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