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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dkou1404</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Septische H&#252;ft-TEP Revisionen &#252;ber einen modifizierten transfemoralen Zugang</Title>
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          <Firstname>Konstantinos</Firstname>
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          <Affiliation>Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibr&#252;cken, Zweibr&#252;cken, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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     <DatePublished>20261020</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0659</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Orthop&#228;dische Chirurgie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>Deutscher Kongress f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie (DKOU 2026)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Abstracts &#124; Revisionsendoprothetik und komplexe Rekonstruktionen des H&#252;ftgelenkes</MeetingSession>
        <MeetingCity>Berlin</MeetingCity>
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          <DateTo>20261023</DateTo>
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    <ArticleNo>DKOU26&#95;Abs&#95;114</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung und Fragestellung: </Mark1>Revisionen des Femurschaftes im Rahmen der septischen Revisionschirurgie der H&#252;fttotalendoprothese stellt eine gro&#223;e Herausforderung dar. Der klassische oder modifizierte transfemorale Zugang sowie die erweiterte Trochanterosteotomie erm&#246;glichen eine gute Freilegung des Femurkanals und die Entfernung der Prothese. Diese Verfahren gehen jedoch weiterhin mit intra- und postoperativen Komplikationen einher, wie intraoperativen Frakturen oder einer unvollst&#228;ndigen Knochenheilung des osteotomierten Knochensegments. Wir berichten u&#776;ber unsere Erfahrungen mit einem neuen modifizierten transfemoralen Zugang bei septischen Revisionen der H&#252;fttotalendoprothese.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden: </Mark1>Zwischen Januar 2017 und Dezember 2021 wurden in unserer Klinik insgesamt 67 Patienten mit Sp&#228;tinfektion der H&#252;fttotalendoprothese im Rahmen eines zweizeitigen Verfahrens behandelt. In 20 der 67 F&#228;llen (30&#37;) wurde ein transfemoraler Zugang unter Erhalt des Trochanter major zur Entfernung der Femurschaftkomponente angewendet. Indikationen f&#252;r den transfemoralen Zugang waren 1) gut fixierte zementfreie Sch&#228;fte, die nicht endofemoral entfernt werden konnten, 2) zementierte Sch&#228;fte mit gro&#223;en Osteolysen und damit einem h&#246;heren Risiko einer intraoperativen Fraktur w&#228;hrend der Zemententfernung und des Osteolyse-Debridements und 3) zementierte Sch&#228;fte mit einem gut fixierten Zementmantel, insbesondere im distalen Teil, die durch einen endofemoralen Zugang nicht vollst&#228;ndig entfernt werden konnten, ohne das Risiko einer intraoperativen Fraktur zu erh&#246;hen. Folgende Osteotomiegrenzen wurden festgelegt: Proximal: Tuberculum innominatum; distal: Schaftspitze bzw. unmittelbar distal des Zements; dorsal: Linea aspera; Breite des Knochendeckels: max. ein Drittel der Femurzirkumferenz.Nach Schaftentfernung und entsprechendem Debridement wurde die Osteotomie mit nicht-resorbierbaren F&#228;den gesichert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Untersucht wurden acht weibliche und zw&#246;lf m&#228;nnliche Patienten mit einem Durchschnittsalter von 71,4 &#91;54&#8211;86&#93; Jahren. Insgesamt konnte bei 17 Patienten (18 Gelenken) eine Prothesenreimplantation im Rahmen des zweizeitigen Vorgehens durchgefu&#776;hrt werden. Bei einem mittleren Follow-up von 43 &#91;24&#8211;85&#93; Monaten zeigten 16 Patienten (94&#37;) weder lokale noch systemische Infektionszeichen. In einem Fall trat eine intraoperative Fraktur des Trochanter major mit nachfolgender Prothesenluxation. Eine Schaftsinterung wurde in keinem Fall festgestellt. Alle Osteotomien zeigten bereits drei bis sechs Monate postoperativ eine vollst&#228;ndige kn&#246;cherne Konsolidierung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion und Schlussfolgerung: </Mark1>Die vorliegende Technik zeigte sehr vielversprechende Ergebnisse mit einer hohen Rate an Infekteradikation und einer niedrigen Rate an mechanischen Komplikationen. Gro&#223;e Vorteile des beschriebenen Zugangs sind der Erhalt des Trochanter major und das Fehlen metallischer Cerclagen, was insbesondere im Falle einer persistierenden Infektion bzw. Reinfektion von Vorteil sein kann.</Pgraph></TextBlock>
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