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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dgh179</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Die perkutane A1-Ringbandspaltung &#8211; Ergebnisse der ersten eigenen 307 Operationen und Empfehlungen f&#252;r problematische postoperative Verl&#228;ufe</Title>
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      <DatePublished>20261008</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Handchirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>66. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Handchirurgie</MeetingName>
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        <MeetingSession>DIAH &#43; BAO Ambulante Handchirurgie, Hybrid-DRG, &#246;konomische Aspekte</MeetingSession>
        <MeetingCity>Bremen</MeetingCity>
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    <ArticleNo>26dgh17</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Fragestellung:</Mark1> Die perkutane A1-Ringbandspaltung ist eine elegante Methode zur Behandlung von Tendovaginitiden an Daumen und Fingern. Nach einem halben Jahr eigener Anwendung sollten die eigenen Ergebnisse dieser Technik &#252;berpr&#252;ft werden. Der Vortrag stellt diese dar und gibt Empfehlungen f&#252;r problematische postoperative Verl&#228;ufe. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Methodik:</Mark1> Die ersten in der eigenen Praxis durchgef&#252;hrten Operationen wurden konsequent nach wenigen Tagen nachuntersucht. Erfasst wurden Restbeschwerden, Sensibilit&#228;tsst&#246;rungen, Beweglichkeit und persistierende Schnappph&#228;nomene. Die Patienten wurden anhand der Ergebnisse in 3 Gruppen eingeteilt. Gruppe 1: Patienten mit allenfalls geringen Restbeschwerden, die subjektiv mit dem Ergebnis zufrieden waren. Gruppe 2: Patienten, die noch relevante Restbeschwerden beklagten wie Schwellneigung und Einschr&#228;nkung des Faustschlusses. Gruppe 3: Patienten, die bei der Nachuntersuchung oder auch sp&#228;ter im Verlauf noch oder wieder ein Schnappph&#228;nomen aufwiesen. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die 272 behandelten Patienten (130 M&#228;nner, 142 Frauen) waren durchschnittlich 65 Jahre alt (22 bis 94). Bei 153 Patienten wurde die rechte, bei 112 Patienten die linke und bei 7 Patienten beide H&#228;nde behandelt. Es handelte sich um 81 Daumen, 13 Zeige-, 109 Mittel-, 83 Ring- und 21 Kleinfinger, wobei in 33 F&#228;llen 2 Finger, in einem Fall 3 Finger simultan behandelt wurden. Die Nachuntersuchung fand im Median nach 7 Tagen statt. Bei der Nachuntersuchung wurden 219 Patienten (81&#37;) der Gruppe 1 zugeordnet, sodass keine Wiedervorstellung mehr erforderlich war. 42 Patienten (15&#37;) wurden aufgrund anhaltender Schmerzen und&#47;oder relevant eingeschr&#228;nkten Faustschlusses Gruppe 2 zugeordnet. 8 dieser Patienten erhielten eine lokale Injektionsbehandlung mit Cortison, 11 Patienten wurde Physiotherapie rezeptiert. 11 Patienten (4&#37;) beklagten weiterhin ein Schnappen, welches in 3 F&#228;llen nur mild ausgepr&#228;gt war und spontan sistierte, in 8 F&#228;llen aber nochmal mittels derselben Technik nachoperiert wurde. Die zweite Operation fand dabei nach 3, 6, 7, 7, 11, 14, 40, bzw. 54 Tagen statt. In 2 dieser F&#228;lle war eine 3. Operation erforderlich, die nur bei einem der Patienten zum Erfolg f&#252;hrte, bei der anderen Patientin zun&#228;chst beobachtet wird. Sensibilit&#228;tsst&#246;rungen fanden sich bei keinem der Patienten. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Die perkutane A1-Ringbandspaltung zeigt zu einem hohen Anteil innerhalb weniger Tage eine nahezu freie Fingerfunktion. Liegt bei der Nachuntersuchung noch ein relevant eingeschr&#228;nkter Faustschluss vor, wird nochmals auf die Notwendigkeit des aktiven Faustschlusses hingewiesen. Selten ist Physiotherapie erforderlich. Erst bei vollst&#228;ndigem Faustschluss ohne Schnappph&#228;nomen kann die Behandlung als gesichert erfolgreich beendet werden. Bei anhaltenden Schmerzen und Schwellneigung kann eine Cortison-Infiltration sinnvoll sein. Persistierendes Schnappen kann schlie&#223;lich nochmal in derselben perkutanen Technik revidiert werden. Die eigenen Erfahrungen legen die Notwendigkeit nahe, die Patienten postoperativ selbst nachzubehandeln.</Pgraph></TextBlock>
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