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    <IdentifierDoi>10.3205/26gma254</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma2543</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Trainer&#42;innen in der Medizindidaktik: Ein Blick von der Theorie in die Praxis zu Rekrutierung, Qualifizierung und Bindung</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsmedizin Magdeburg, Medizinische Fakult&#228;t, Studiendekanat, Magdeburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Linke</Lastname>
          <LastnameHeading>Linke</LastnameHeading>
          <Firstname>Maike</Firstname>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Custav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0655</MeetingId>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>SYM-389 Trainer:innen in der Medizindidaktik &#8211; Finden, Entwickeln und Behalten: Von der Theorie &#252;ber Identit&#228;tsentwicklung zur Community und gelebten Praxis</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-38902</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund&#47;Fragestellung: </Mark1>Trainer&#42;innen sind eine Schl&#252;sselressource f&#252;r Faculty Development und Qualit&#228;tsentwicklung der medizinischen Lehre. Gleichzeitig berichten viele Standorte von Schwierigkeiten, geeignete Trainer&#42;innen zu gewinnen, systematisch zu qualifizieren und langfristig zu halten. Ziel dieses Vortrags ist es, anhand des Modells der lernenden Organisation nach Senge <TextLink reference="1"></TextLink> theoretische Leitplanken als Orientierungshilfe f&#252;r diesen komplexen Prozess in m&#246;gliche praxisnahe Ma&#223;nahmen zu &#252;bersetzen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Anhand des Modells der lernenden Organisation von Senge <TextLink reference="1"></TextLink> wird entlang der Elemente Mentale Modelle, Personal Mastery, gemeinsame Vision, Team-Lernen und Systemdenken ein Praxistransfer vollzogen: Was sollte bei der Rekrutierung beachtet werden&#63; Was sollte bei der Professionalisierung als Entwicklung fokussiert werden&#63; Was sollte bei der Bindung als Behalten bedacht sein&#63; Was sind demnach geeignete Schritte von der Theorie in die allt&#228;gliche Praxis&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die &#220;bertragung des Modells auf das Trainer&#42;innen-Management verdeutlicht, dass Rekrutierung, Professionalisierung und Bindung zusammengedacht gestaltet werden m&#252;ssen, um eine sichtbare Wirkung zu erzielen:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark2>Mentale Modelle: </Mark2>Rekrutierung sollte neben fachlicher Expertise u.a. Lehrhaltungen und Reflexionsf&#228;higkeit ber&#252;cksichtigen und durch transparente Rollenprofile implizite Qualit&#228;ts-vorstellungen explizit machen.</ListItem><ListItem level="1"><Mark2>Personal Mastery: </Mark2>Professionalisierung erfordert l&#228;ngsschnittliche Entwicklungsformate mit Peer-Feedback und strukturierter Kompetenzentwicklung &#252;ber reine Methodenvermittlung hinaus.</ListItem><ListItem level="1"><Mark2>Gemeinsame Vision:</Mark2> Langfristige Bindung entsteht, wenn Trainer&#42;innen aktiv in strategische Lehrentwicklung eingebunden sind und ihre Rolle im Kontext einer gemeinsamen Bildungsvision und umsetzen.</ListItem><ListItem level="1"><Mark2>Team-Lernen:</Mark2> Nachhaltige Expertise entsteht durch systematisch gef&#246;rdertes kollektives Lernen, etwa in kollegialen Fallberatungen, Co-Trainings, gemeinsamen Reflexionsformaten und standort-&#252;bergreifenden Netzwerken.</ListItem><ListItem level="1"><Mark2>Systemdenken:</Mark2> Zeitressourcen, Anerkennung, Karriereperspektiven und institutionelle Verankerung sind zentrale Faktoren f&#252;r den nachhaltigen Aufbau und Erhalt von Trainer&#42;innen-Strukturen.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Es zeigt sich: Erfolgreiches Finden, Entwickeln und Behalten von Trainer&#42;innen in der Medizindidaktik basiert weniger auf Einzelma&#223;nahmen als auf der bewussten Gestaltung eines lernf&#246;rderlichen Gesamtsystems.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Trainer&#42;innen-Management ist ein systemischer Prozess: Rekrutierung ohne Entwicklungsstruktur bleibt ebenso fragil wie Qualifizierung ohne Anerkennung und Perspektive.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>Wer Trainer&#42;innen nachhaltig finden, entwickeln und behalten m&#246;chte, sollte Haltungen ebenso wie Kompetenzen ber&#252;cksichtigen, Entwicklung als kontinuierlichen Professionalisierungsprozess gestalten und institutionelle Rahmenbedingungen systemisch mitdenken. Nur so entsteht eine langfristig stabile medizindidaktische Expertise.</Pgraph></TextBlock>
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      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Senge P</RefAuthor>
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        <RefYear>2017</RefYear>
        <RefBookTitle>Die f&#252;nfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Senge P. Die f&#252;nfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. 11. Auflage. Stuttgart: Sch&#228;ffer-Poeschel; 2017.</RefTotal>
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