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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma2479</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Erweiterte Kompetenzen f&#252;r die &#220;bernahme erweiterter heilkundlicher Verantwortung im Pflegestudium. Umsetzung in Lehre und Lernen</Title>
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          <LastnameHeading>Heinze</LastnameHeading>
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          <Affiliation>Evangelische Hochschule Berlin, Berlin, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0655</MeetingId>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>SYM-296 Erweiterte Kompetenzen f&#252;r die &#220;bernahme erweiterter heilkundlicher Verantwortung im Pflegestudium. Umsetzung in Lehre und Lernen.</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-29601</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund&#47;Thema&#47;Fragestellung: </Mark1>Mit der &#196;nderung des Pflegeberufegesetzes (PflBG) zum Januar 2025 wurde der Bereich der eigenverantwortlichen Heilkunde f&#252;r diejenigen Pflegefachpersonen erweitert, die ein prim&#228;rqualifizierendes Bachelorstudium absolvieren. Diese d&#252;rfen in bestimmten Bereichen Aufgaben &#252;bernehmen, die bislang vor allem &#196;rzt&#42;innen verantwortet haben. Sie k&#246;nnen insbesondere &#8222;Verantwortung f&#252;r die Planung, Organisation, Gestaltung, Durchf&#252;hrung, Steuerung und Evaluation von Pflege- und Therapieprozessen&#8220; mit Bezug zu den Indikationsbereichen Diabetes, Demenz und chronische Wunde &#252;bernehmen (&#167;37 Absatz 2 Satz 2 sowie Absatz 3 PflBG).</Pgraph><Pgraph>Eine zentrale Herausforderung ist, die hierf&#252;r ben&#246;tigten zus&#228;tzlichen Kompetenzen &#252;ber den gesamten Studienverlauf hinweg kontinuierlich zu adressieren und geeignete Pr&#252;fungsformen f&#252;r sie umzusetzen. Zus&#228;tzlich steigen die Anforderungen an die interprofessionelle Zusammenarbeit und Kommunikation im multiprofessionellen Team, in das Pflegefachpersonen sich mit ihren Befunden st&#228;rker einbringen sollen (&#167;37 Absatz 2 Satz 3).</Pgraph><Pgraph>&#196;rzt&#42;innen sind gem&#228;&#223; den rechtlichen Vorgaben au&#223;erdem in die Lehre, Anleitung und Pr&#252;fung der angesprochenen Kompetenzen einzubinden. Daraus entstehen neue Herausforderungen.</Pgraph><Pgraph>Das Symposium geht der Frage nach, wie die neuen Anforderungen an Lehre und Lernen im Pflegestudium umgesetzt werden k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionsthemen&#47;-fragen: </Mark1>Zur Diskussion gestellt wird die Eignung verschiedener Lehr- &#47; Lernformate und ihre Einbettung in das prim&#228;rqualifizierende Pflegestudium.</Pgraph><Pgraph>Dabei soll ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden, inwieweit Chancen f&#252;r das interprofessionelle Lernen zwischen Pflege- und Medizinstudierenden entstehen k&#246;nnten. Auch f&#252;r die Praxisanleitung ergeben sich Chancen der interprofessionellen Arbeit, die f&#252;r beide Berufsgruppen gewinnbringend sein k&#246;nnten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>Durch die Ausweitung des eigenverantwortlichen Heilkundebereichs f&#252;r Pflegefachpersonen mit Hochschulabschluss m&#252;ssen erweiterte Kompetenzen im Pflegestudium adressiert werden. Hieraus ergeben sich Chancen f&#252;r das interprofessionelle Lernen und die interprofessionelle Zusammenarbeit in der Praxis.</Pgraph></TextBlock>
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