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    <IdentifierDoi>10.3205/26gma241</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma2411</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Translation von Forschungsergebnissen zum Unterricht am Patienten in den klinischen Lehralltag und die Medizindidaktische Fortbildung &#8211; Chancen und Grenzen</Title>
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          <Firstname>Sigrid</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Innere Medizin und Ausbildungsforschung, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>SYM-174 Lernwirksame Gestaltung des Unterrichts am Patienten</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
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    <ArticleNo>SYM-17405</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>Im vierten Beitrag wird diskutiert, welche Schlussfolgerungen sich aus den pr&#228;sentierten Studien f&#252;r die standort&#252;bergreifende didaktische Weiterentwicklung des Unterrichts am Patienten ziehen lassen. Im Zentrum steht die Frage, wie sich die aus den Daten abzeichnenden Weiterentwicklungsbedarfe in der klinischen Lehrrealit&#228;t umsetzen lassen, wie UaP m&#246;glichst schonend &#8211; gegebenenfalls sogar gewinnbringend &#8211; in den klinischen Ablauf integriert werden kann und wie Lehrende darin unterst&#252;tzt werden k&#246;nnen, niedrigschwellige Lehrstrategien f&#252;r UaP zu entwickeln und damit Handlungssicherheit im Umgang mit diesem Lehrformat zu gewinnen.</Pgraph><Pgraph>Eine weitere zentrale Rolle in der Diskussion nehmen medizindidaktische Trainingsangebote speziell f&#252;r UaP ein. In diesen k&#246;nnen mit Lehrpersonen unter anderem die st&#228;rkere Nutzung von Fehlern als Lernanlass, ein klareres Explizieren sowie das aktive Erfragen studentischer Lernziele und ein Verst&#228;ndnis von UaP als Lerngelegenheit f&#252;r supervidierte Anamnese und k&#246;rperliche Untersuchung, f&#252;r das Trainieren professioneller Wahrnehmung im Patientenzimmer sowie f&#252;r strukturierte Reflexion thematisiert und einge&#252;bt werden. Ebenso wird die Bedeutung einer ko-konstruktiven Mitgestaltung von UaP durch Studierende diskutiert, etwa indem sie ermutigt werden, aktiv Feedback bei Lehrpersonen einzufordern und eigene Lernziele in das Format UaP einzubringen.</Pgraph></TextBlock>
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