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    <IdentifierDoi>10.3205/26gma218</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma2186</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Teaching on the side &#8211; bildungsbezogene Aufgaben, Aktivit&#228;ten und Kompetenzen klinisch-&#228;rztlicher Lehrpersonen</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Bern, Institut f&#252;r Medizinische Lehre, Abteilung f&#252;r Assessment und Evaluation, Bern, Schweiz</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>SYM-6 Gute Weiterbildung &#8211; Kompetenzentwicklung, Didaktik und Umsetzung in der &#228;rztlichen Weiterbildung</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-602</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund&#47;Fragestellung: </Mark1>Bei der Einf&#252;hrung von kompetenzbasierten Bildungskonzepten in der Weiterbildungen sind klinische Lehrpersonen wichtige Partner&#42;innen <TextLink reference="1"></TextLink>. Die Anwendung valider Bewertungen von &#196;rzt&#42;innen in der arbeitplatzbasierten Weiterbildung erfordert von Kliniker&#42;innen solides Fachwissen und didaktische Kenntnisse. Medizindidaktische Kompetenzen unterscheiden sich von denen, die f&#252;r die Aus&#252;bung der &#228;rztlichen T&#228;tigkeit erforderlich sind. Um klinische Lehrpersonen auf ihre Aufgaben in der kompetenzbasierten Weiterbildung vorzubereiten, sollten wir die aktuellen Bed&#252;rfnisse der Weiterbildungsst&#228;tten besser verstehen. Ziel dieser Studie ist es, lehrspezifische Aktivit&#228;ten und Zust&#228;ndigkeiten, die f&#252;r den klinischen Unterricht in den Schweizer Weiterbildungsst&#228;tten im Rahmen der kompetenzbasierten Bildung relevant sind, zu identifizieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Es wurden semi-strukturierte Interviews mit erfahrenen, weiterbildungsverantwortlichen &#196;rzt&#42;innen, die &#252;ber medizindidaktisches Hintergrundwissen verf&#252;gen, gef&#252;hrt. Dabei wurden verschiedene medizinische Fachgebiete mit direkter und indirekter Patientenversorgung sowie die ambulante Grundversorgung einbezogen. Mithilfe einer thematischen Analyse konnten Lehrkonzepte der Weiterbildung identifiziert und drei Rollenprofilen zugeordnet werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die bildungsbezogenen Aufgaben und Aktivit&#228;ten von klinisch-&#228;rztlichen Lehrpersonen wurden den folgenden drei Rollenprofilen, abgestuft nach Erfahrung und didaktischer Verantwortung, zugeschrieben: &#8222;Basic Clinician Edcucator&#8220;, &#8222; Advanced Clinician Educator&#8220; und &#8222;Educational Leader&#8220;. Zudem ergaben sich Erkenntnisse dazu, wie sich &#196;rzt&#42;innen im Verlauf ihrer professionellen Entwicklung zunehmend mit der Rolle der klinischen Lehrperson identifizieren und qualifizieren. Zun&#228;chst stehen pers&#246;nliche Eigenschaften wie Motivation und die Bereitschaft im Vordergrund. Sie sehen sich als &#196;rzt&#42;innen mit dem starken Wunsch, ihre Erfahrungen an Kolleg&#42;innen weiterzugeben. Diese Eigenschaften bef&#228;higen sie schliesslich, neue Unterrichtsaufgaben an ihrem Arbeitsplatz zu &#252;bernehmen. Zu Beginn geschieht dieser Prozess h&#228;ufig unbewusst. Die Teilnahme an medizindidaktischen Schulungen ist in der Regel ein nachgeschaltetes Element, das aufgrund ihres wachsenden Interesses an einer weiteren Professionalisierung in diesem Bereich hinzukommt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die identifizierten Lehrkonzepte helfen dabei, Kompetenzprofile f&#252;r die verschiedenen Rollen von klinischen Lehrpersonen zu entwerfen. Damit sich &#196;rzt&#42;innen auch als qualifizierte Lehrpersonen entwickeln, sind didaktische Rollenvorbilder und pers&#246;nliches Engagement notwendig. Fr&#252;hzeitig didaktische F&#228;higkeiten zu f&#246;rdern und die explizite Erwartung sich in die Lehre einzubringen, k&#246;nnten diese Entwicklung gezielt unterst&#252;tzen.</Pgraph></TextBlock>
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      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Cooper D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Holmboe ES</RefAuthor>
        <RefTitle>Competency-Based Medical Education at the Front Lines of Patient Care. Reply</RefTitle>
        <RefYear>2025</RefYear>
        <RefJournal>N Engl J Med</RefJournal>
        <RefPage>376-388</RefPage>
        <RefTotal>Cooper D, Holmboe ES. Competency-Based Medical Education at the Front Lines of Patient Care. Reply. N Engl J Med. 2025;393(15):376-388. DOI: 10.1056&#47;NEJMra2411880</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1056&#47;NEJMra2411880</RefLink>
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