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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Perspektiven, Praxis, Publikum &#8211; gemeinsam neue Wege in der medizinischen Lehre</Title>
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          <Affiliation>TUM Klinikum Rechts der Isar, I. Medizinische Klinik, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>FRI-1 Fringe</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>FRI-104</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>Medizinische Lehre findet heute zwischen H&#246;rsaal und Hashtag, OP-Plan und Onlineplattform statt. Lernende k&#246;nnen aus einer Vielzahl an Lernmedien w&#228;hlen und bewegen sich so zwischen Lern-App, Pr&#228;senzvorlesung und Social Media. Auch stellen Medizinstudierende keine homogene Gruppe Lernender dar: vom blutjungen 1,0-Abiturienten &#252;ber die berufserfahrenen Studierenden mit abgeschlossenen Berufsausbildungen bis zum &#8222;Next Sheldon Cooper&#8220; oder dem designierten Praxisnachfolger, findet man nicht nur verschiedene Charaktere sondern auch Lerntypen in den H&#246;rs&#228;len und Seminaren. Gleichzeitig sollen Lehrende neben Klinik, Forschung und Versorgung innovative Lehrformate entwickeln &#8211; w&#228;hrend die OP l&#228;nger dauert, der n&#228;chste STEMI angek&#252;ndigt wird und in der Notaufnahme Entscheidungen warten.</Pgraph><Pgraph>Zwischen Anspruch und Alltag entsteht ein Spannungsfeld: unterschiedliche Erwartungen, Mediengewohnheiten, Motivationen und Zeitressourcen prallen aufeinander. Doch genau hier liegt das Potential die Interaktion zwischen Lernenden und Lehrenden zu verbessern.</Pgraph><Pgraph>Dieser Fringe-Beitrag ist ein interaktiver Perspektivwechsel im Stand-up-Format. Mit humorvollen Szenen, zugespitzten Rollenwechseln und direkter Publikumsinteraktion werden typische Denk- und Erwartungsmuster sichtbar gemacht. Lehrende erleben die Sicht der Lernenden &#8211; und umgekehrt. Gemeinsam wird reflektiert: Was motiviert uns wirklich&#63; Wo reden wir aneinander vorbei&#63; Und wie k&#246;nnen wir trotz (oder gerade wegen) der Realit&#228;t im Klinikalltag neue, tragf&#228;hige Lehrformate entwickeln&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe:</Mark1> Lehrende, Lernende und Bildungsinteressierte, die Lust auf einen offenen, humorvollen und konstruktiven Austausch &#252;ber die Zukunft der medizinischen Ausbildung haben.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interaktive Elemente: </Mark1>Live-Abstimmungen, spontane Rollenchallenges, kurze Reflexionsimpulse aus dem Publikum. Keine Vorbereitung erforderlich &#8211; nur Offenheit f&#252;r Perspektivwechsel.</Pgraph></TextBlock>
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