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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma2099</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Bullshitbingo &#8211; lehrreich, praktisch, gut</Title>
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          <Affiliation>TU Dresden, Medizinische Fakult&#228;t und Universit&#228;tsklinikum, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Bereichsverwaltung &#8211; Stabsstelle Gleichstellungs- und Diversitymanagement, Qualit&#228;ts- und medizinisches Risikomanagement, Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Zimmermann</Lastname>
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          <Firstname>Christina</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universit&#228;t Dresden, Gleichstellungsbeauftragte Universit&#228;tsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Direktion Qualit&#228;ts- und medizinisches Risikomanagement, Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Andreas</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universit&#228;t Dresden, Direktion Qualit&#228;ts- und medizinisches Risikomanagement, Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>FRI-1 Fringe</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>FRI-101</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Kontext&#47;Problemstellung: </Mark1>Lehre, Patientensicherheit und Gleichstellungsarbeit haben oft eines gemeinsam: sogenannte &#8222;Bullshit&#8220;-Phrasen oder Killerargumente, die in Projekten und Diskussionen &#252;ber notwendige Ver&#228;nderungen best&#228;ndig verwendet werden. Ursache kann der Wunsch sein, Privilegien zu behalten, vermeintliche Sicherheit und Stabilit&#228;t zu gew&#228;hrleisten oder sogar Innovationen, die Unsicherheit in Form von Ver&#228;nderung mit sich bringen, zu vermeiden. Diese Phrasen und &#8222;Argumente&#8220; k&#246;nnen bei Change-bejahenden Akteur&#42;innen zu Sprachlosigkeit und Stagnation im Prozess f&#252;hren.</Pgraph><Pgraph>Um ver&#228;nderungsaffine Personen zu empowern und diesen vermeintlichen Argumenten entgegenzuwirken und den Unterricht interaktiv zu gestalten, pr&#228;sentieren wir ein dreiteiliges Bullshit-Bingo &#8211; drei Themen (Lehre, Patientensicherheit und Gleichstellungsarbeit) in drei Umsetzungsmethoden. Das Bullshit-Bingo-Format verbindet dabei Gamification mit Wissensvermittlung und kann mit einer Prise Humor dazu beitragen, starre Verhaltensmuster und Widerst&#228;nde gegen Ver&#228;nderungen abzubauen.</Pgraph><Pgraph>Im Rahmen von Studium und Ausbildung, der Fort- und Weiterbildung sowie der Qualifikation von studentischen Tutor&#42;innen setzen die Autor&#42;innen am Standort Dresden bereits verschiedene interaktive und moderne Methoden ein. Je nach Zielgruppe, Veranstaltung und Lernziel liegt der Schwerpunkt beim Bullshit-Bingo auf dem Training des Umgangs mit oder der Kl&#228;rung der Motivation oder des Ziels hinter einem Killerargument.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Welche interaktiven Elemente sind geplant&#63;</Mark1></Pgraph><Pgraph>Im klassischen Spiel werden die genannten Bullshit-Phrasen auf einem Spielplan angekreuzt, sobald sie genannt werden. Die erste Person, die alle Felder markiert hat, ruft &#8222;Bingo&#8220;.</Pgraph><Pgraph>In einer zweiten Variante des Formats werden die Bullshit-Phrasen entsprechenden Fakten zugeordnet. Dies kann von den Lernenden selbstst&#228;ndig, in einer Gruppendiskussion oder vom Lehrenden in Form einer Vorlesung als Variante der Wissensvermittlung durchgef&#252;hrt werden.</Pgraph><Pgraph>Das dritte Format nutzt die Visualisierung durch soziometrische Aufstellung. Bullshit-S&#228;tze, Ressentiments und Vorurteile werden hierbei durch die Darstellung der Gleichzeitigkeit von individuellen Aspekten und Gruppenzugeh&#246;rigkeit erlebt ohne einzelne zu besch&#228;men &#91;<Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.youtube.com&#47;watch&#63;v&#61;TX94T3T6o3w">https:&#47;&#47;www.youtube.com&#47;watch&#63;v&#61;TX94T3T6o3w</Hyperlink>&#93;.</Pgraph><Pgraph>Zur GMA m&#246;chten die Autor&#42;innen drei Bullshit-Formate in den drei Themenbereichen &#8222;Lehre&#8220;, &#8222;Patientensicherheit&#8220; und &#8222;Gleichberechtigung&#8220; spielen. Ziel ist, dass die Teilnehmenden die Spielvarianten als leicht modifizierbare und interaktive Lehrmethode kennenlernen und zeigt die themen&#252;bergreifende Relevanz erleben.</Pgraph></TextBlock>
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