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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Implantologie interdisziplin&#228;r und digital &#8211; zeitgem&#228;&#223;e Lehre in der Zahnmedizin</Title>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-10 Spezialisierte Fachbereiche &#38; Querschnittsthemen</MeetingSession>
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    <ArticleNo>P-1010</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Problembeschreibung&#47;Zielsetzung: </Mark1>Die Implantologie hat sich in den vergangenen Dekaden zu einem wichtigen Fach innerhalb der Zahnmedizin entwickelt. Die bisherige curriculare Lehre ber&#252;cksichtigt diese jedoch lediglich disziplin&#228;r von oralchirurgischer und prothetischer Seite. Diese disziplin&#228;ren Ans&#228;tze werden der Bedeutung der Implantologie und der aktuellen Tendenz in Richtung eines digitalen Workflows nicht gerecht. Ziel war daher die Entwicklung eines interdisziplin&#228;ren, digital ausgerichteten Lehrkonzepts im Rahmen der M&#246;glichkeiten der neuen zahn&#228;rztlichen Approbationsordnung (ZApprO).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Projektbeschreibung&#47;Evaluationsmethoden: </Mark1>Im Rahmen der neuen ZApprO wurde gemeinsam oralchirurgisch und prothetisch ein neues Wahlpflichtfach &#8222;Digitale interdisziplin&#228;re Implantologie&#8220; entworfen und organisiert. Vorab wurden die jeweiligen disziplin&#228;ren Grundlagen innerhalb der Fachbereiche gelehrt. Die neue Lehrveranstaltung sollte einerseits Einblicke in zeitgem&#228;&#223;e digitale Planungs- und Therapiem&#246;glichkeiten er&#246;ffnen und gleichzeitig verschiedene Aspekte aus chirurgischer, prothetischer und parodontologischer Sicht interdisziplin&#228;r betrachten. Auch biologische Grundlagen und Radiologie waren wesentliche Bestandteile des Lehrkonzepts. Neben Veranstaltungen zur Vermittlung theoretischer Grundlagen wurden hierbei auch seminaristische Einheiten und Lehreinheiten zum Trainieren praktischer Fertigkeiten integriert. Dabei wurde besonderer Wert auf Aktualit&#228;t, Wissenschaftlichkeit und evidenzbasierte Methoden gelegt. Der Wissenszuwachs der Teilnehmenden wurde durch schriftliche Kenntnispr&#252;fungen vor und nach dem Wahlpflichtfach gemessen. Eine Evaluation der Lehrveranstaltung erfolgte durch einen an den Standard der Fakult&#228;t angepassten Evaluationsbogen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die neue Lehrveranstaltung war bereits im Vorfeld stark nachgefragt. Auf die verf&#252;gbaren Pl&#228;tze bewarb sich nahezu die doppelte Anzahl Studierender. Anhand der erfolgten Kenntnispr&#252;fungen konnte ein deutlicher Wissenszuwachs der Teilnehmenden verzeichnet werden. Die Lehrveranstaltung wurde aus studentischer Sicht sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wurden hierbei die fach&#252;bergreifenden Fallbesprechungen und praktischen Implantations&#252;bungen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die interdisziplin&#228;re Vermittlung der zeitgem&#228;&#223;en Implantologie kann im Rahmen eines gemeinsam koordinierten Wahlpflichtfaches die Kenntnisse der Studierenden erheblich verbessern. Der interdisziplin&#228;re Lehransatz vermeidet redundante Kenntnisvermittlung und erm&#246;glicht den Zugewinn an theoretischen und praktisch anwendbaren F&#228;higkeiten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>Die interdisziplin&#228;re Lehre der zahn&#228;rztlichen Implantologie ist didaktisch vorteilhaft und f&#252;hrt zu deutlich gr&#246;&#223;eren Erkenntnisgewinnen im Vergleich zu bisherigen konventionellen Formaten.</Pgraph></TextBlock>
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