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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">KI-Tools in der vorklinischen Lehre der Humanmedizin: Fachspezifische GPT-Tutoren und Prompt-Training</Title>
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          <Affiliation>Danube Private University, Studiengangleitung Bachelor Humanmedizin, Department Humanmedizin, Krems, &#214;sterreich</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-01 Poster: KI-gest&#252;tztes Lehren und Lernen I</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
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    <ArticleNo>P-0112</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Problembeschreibung&#47;Zielsetzung: </Mark1>Studierende der Humanmedizin stehen in der vorklinischen Phase vor Herausforderungen wie gro&#223;em Stoffumfang, schwer verst&#228;ndlichen Unterrichtsunterlagen und fehlenden Ansprechpersonen im Lernprozess. K&#252;nstliche Intelligenz (KI) bietet Potenzial, diese H&#252;rden durch individualisierte Lernunterst&#252;tzung zu adressieren. An der Danube Private University (DPU) in Krems wurde untersucht, wie KI-Tools systematisch in die vorklinische Lehre integriert werden k&#246;nnen und welchen Mehrwert fachspezifische GPT-Tutoren sowie gezieltes Prompt-Training f&#252;r Studierende bieten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Projektbeschreibung&#47;Evaluationsmethoden: </Mark1>Im ersten Schritt werden fachspezifischer GPT-Tutoren (Customized GPTs) in ausgew&#228;hlten vorklinischen Modulen (u.a. Biologie und Biochemie) entwickelt. Die Tutoren erhielten spezifische Anweisungen und wurden mit Vorlesungsunterlagen gespeist. Um eine optimale Anwendung zu erreichen, werden Studierende in Prompt-Trainings geschult.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Etwa zwei Drittel der Studierenden nutzen die GPT-Tutoren regelm&#228;&#223;ig, vorwiegend zur Pr&#252;fungsvorbereitung. Die Mehrheit bewertet sie als sinnvolle Erg&#228;nzung. Dozierende betrachten die Tutoren als Erg&#228;nzung, betonen aber, dass sie personenbezogenen Unterricht nicht ersetzen. Die Qualit&#228;t KI-assistierter Inhalte war sehr variabel und abh&#228;ngig von Anwender&#42;in und dem Unterrichtsmaterial.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Fachspezifische GPT-Tutoren stellen eine niedrigschwellige und gut angenommene Lernunterst&#252;tzung dar, die individuelle Sprachbarrieren abbauen und flexible Lernpfade erm&#246;glichen kann. Die variable Qualit&#228;t KI-generierter Inhalte unterstreicht die Notwendigkeit systematischen Trainings im Umgang mit KI-Tools. Als zentrale Optimierungsma&#223;nahmen werden die Integration von KI-Expert&#42;innen in die Curriculumsentwicklung und die st&#228;rkere Einbettung der Tutoren in die Unterrichtsphase durch klare Aufgabenstellungen identifiziert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Messages: </Mark1>Fachspezifische GPT-Tutoren werden von Studierenden als sinnvolle Erg&#228;nzung der vorklinischen Lehre wahrgenommen, ersetzen jedoch nicht den Unterricht. Gezieltes Prompt-Training ist notwendig, um die Qualit&#228;t KI-assistierter Lernergebnisse zu sichern. Die systematische Einbindung von KI-Expert&#42;innen f&#246;rdert eine nachhaltige KI-Integration in der medizinischen Ausbildung.</Pgraph></TextBlock>
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