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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma0927</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Landarztquote in Hessen: Macht die Abiturnote einen Unterschied&#63; Simulationsbasierte Analyse zum Einfluss der Abiturnote auf Auswahlentscheidungen</Title>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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    <ArticleNo>V-1802</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund&#47;Fragestellung: </Mark1>In Hessen erfolgt die Studienplatzvergabe zur Landarztquote (LAQ) und zur Quote f&#252;r den &#214;ffentlichen Gesundheitsdienst (&#214;GDQ) seit 2022 &#252;ber ein zweistufiges Auswahlverfahren, das in der ersten Stufe den TMS mit bis zu 60 von 100 Punkten und berufliche Qualifikationen mit h&#246;chstens 40 Punkten, nicht jedoch die Abiturnote ber&#252;cksichtigt. Gleichwohl bleibt die Abiturnote als traditioneller Pr&#228;diktor f&#252;r Studienerfolg weiterhin ein zentrales, in seiner Gewichtung jedoch kontrovers diskutiertes Element der Studienplatzvergabe. Vor diesem Hintergrund wurde f&#252;r die LAQ im Rahmen des Qualit&#228;tsmanagements analysiert, wie sich ein hypothetischer Einbezug der Abiturnote auf das Auswahlergebnis ausgewirkt h&#228;tte. Die Studie tr&#228;gt damit sowohl zur vom MFT geforderten Begleitforschung zu Vorabquoten und deren Auswahlkriterien <TextLink reference="1"></TextLink> sowie zur Forderung des GMA-Ausschusses Studierendenauswahl nach Evaluationen unterschiedlicher Kriterien-Portfolios bei <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>F&#252;r die Bewerbungskohorten 2023&#47;24 bis 2025&#47;26 wurden alternative Ranglisten f&#252;r die erste Auswahlstufe gebildet, in denen das bisherige Ergebnis der ersten Auswahlstufe mit 70&#37; und die Abiturnote mit 30&#37; gewichtet wurden. F&#252;r Teilnehmende der zweiten Auswahlstufe wurde erg&#228;nzend eine Gesamtrangliste &#252;ber beide Auswahlstufen erstellt. So wurde bestimmt, wer hypothetisch zur zweiten Auswahlstufe eingeladen worden w&#228;re bzw. ein Studienplatzangebot erhalten h&#228;tte. Die Ergebnisse wurden mit den tats&#228;chlichen Auswahlentscheidungen verglichen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>In allen drei Bewerbungskohorten wurden mindestens 84&#37; der Bewerber&#42;innen, die unter Einbezug der Abiturnote zur zweiten Auswahlstufe eingeladen worden w&#228;ren, auch im aktuellen Verfahren eingeladen. Bewerber&#42;innen, die beide Auswahlstufen durchliefen und unter Ber&#252;cksichtigung der Abiturnote ein Studienplatzangebot erhalten h&#228;tten, erhielten im bestehenden Verfahren in allen Kohorten im ersten Durchgang zu 88-96&#37; und unter Einbezug des Nachr&#252;ckverfahrens zu 98-100&#37; ein Angebot.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Das bestehende Verfahren f&#252;hrt zu nahezu denselben Auswahlentscheidungen wie das hypothetische Modell. Relevante Unterschiede zeigten sich prim&#228;r bei der Einladung zur zweiten Auswahlstufe im unteren Ranglistenbereich: So w&#228;ren unter Ber&#252;cksichtigung der Abiturnote einzelne Bewerber&#42;innen eingeladen worden, die im aktuellen Verfahren keine anrechenbaren Qualifikationen aufwiesen und somit nur &#252;ber das Los- bzw. Nachr&#252;ckverfahren eine Chance auf Ber&#252;cksichtigung gehabt h&#228;tten. Vor dem Hintergrund, dass mit dem TMS bereits ein kognitives Leistungskriterium ber&#252;cksichtigt wird, k&#246;nnte die Abiturnote daher eher als einem Losverfahren vorgelagertes Differenzierungskriterium sinnvoll sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Messages: </Mark1>Die Abiturnote entfaltet ihre Relevanz vor allem bei der Einladung zur zweiten Auswahlstufe im unteren Ranglistenbereich. In diesem Kontext k&#246;nnte sie als sinnvolles Differenzierungskriterium vor einem Losverfahren eingesetzt werden.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefAuthor>Medizinischer Fakult&#228;tentag</RefAuthor>
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        <RefYear>2025</RefYear>
        <RefBookTitle>Positionspapier des Medizinischen Fakult&#228;tentages (MFT): &#196;rztesteuerung durch Zulassungsquoten: Vorabquoten evaluieren und nicht weiter ausweiten</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Medizinischer Fakult&#228;tentag. Positionspapier des Medizinischen Fakult&#228;tentages (MFT): &#196;rztesteuerung durch Zulassungsquoten: Vorabquoten evaluieren und nicht weiter ausweiten. Berlin: MFT; 2025. Zug&#228;nglich unter&#47;available from: https:&#47;&#47;medizinische-fakultaeten.de&#47;wp-content&#47;uploads&#47;2025&#47;07&#47;Positionspapier-des-MFT&#95;Aerztesteuerung-durch-Zulassungsquoten-pdf</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;medizinische-fakultaeten.de&#47;wp-content&#47;uploads&#47;2025&#47;07&#47;Positionspapier-des-MFT&#95;Aerztesteuerung-durch-Zulassungsquoten-pdf</RefLink>
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        <RefAuthor>M&#252;ller-Hilke B</RefAuthor>
        <RefAuthor>Gehlhar K</RefAuthor>
        <RefTitle>Position paper on the existing selection procedure in Germany for the degree program human medicine - interim evaluation after four years. Position paper of the student selection (ASA) in the DACH Association for Medical Education (GMA)</RefTitle>
        <RefYear>2026</RefYear>
        <RefJournal>GMS J Med Educ</RefJournal>
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        <RefTotal>M&#252;ller-Hilke B, Gehlhar K. Position paper on the existing selection procedure in Germany for the degree program human medicine - interim evaluation after four years. Position paper of the student selection (ASA) in the DACH Association for Medical Education (GMA). GMS J Med Educ. 2026;43(2):Doc26. DOI: 10.3205&#47;zma001820</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.3205&#47;zma001820</RefLink>
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