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    <IdentifierDoi>10.3205/26gma070</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma0704</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Was ist ein &#8222;guter Arzt&#8220;&#63; Eine l&#228;ngs- und querschnittliche qualitative Analyse zur professionellen Identit&#228;tsbildung im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Praktischen Jahr</Title>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Wijnen-Meijer</Lastname>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Dresden, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Technische Universit&#228;t M&#252;nchen, TUM School of Medicine &#38; Health, Clinical Department, TUM Medical Education Center, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Franz</Lastname>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Dresden, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Technische Universit&#228;t M&#252;nchen, TUM School of Medicine &#38; Health, Clinical Department, TUM Medical Education Center, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t M&#252;nchen, TUM School of Medicine &#38; Health, Clinical Department, TUM Medical Education Center, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>V-12 Evaluation, Reflexion &#38; Berufliche Entwicklung</MeetingSession>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>V-1204</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund: </Mark1>Vorstellungen, was einen &#8222;guten Arzt&#8220; oder eine &#8222;gute &#196;rztin&#8220; ausmacht, unterscheiden sich je nach Perspektive der Befragten. Sind es Patient&#42;innen, stehen vor allem kommunikative Kompetenzen im Vordergrund, bei Studierenden sind es eher fachliche und interpersonelle Qualit&#228;ten und unter Kolleg&#42;innen sind vor allem fachliche Kompetenzen und ethische Grunds&#228;tze wichtig <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Das Praktische Jahr (PJ) ist eine spannende Phase im Medizinstudium, die f&#252;r die professionelle Identit&#228;tsbildung relevant ist. Die Studierenden stehen an der Schwelle zwischen Student&#42;in und &#196;rzt&#42;in.</Pgraph><Pgraph>Ziel dieser Studie ist es, die professionelle Identit&#228;tsbildung von PJ-Studierenden zu betrachten und wie diese durch gezielten PJ-Unterricht im Case-Based Medical Reasoning (CBMR) Format ver&#228;ndert oder gest&#228;rkt werden kann.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>An der TU M&#252;nchen wurden f&#252;r PJ-Studierende (n&#61;44) aus allen Fachbereichen Seminare im CBMR-Format angeboten. Es fanden je nach Kohorte drei bis vier Termine &#252;ber einen Zeitraum von sechs Wochen statt, an denen die PJ-Studierenden in Seminaren nach CBMR-Konzept realit&#228;tsnahe, klinische Szenarien besprachen. Diese behandelten ethische Dilemmata im klinischen Alltag, rechtliche Fragestellungen und interpersonelle Konflikte. Vor dem ersten Termin und nach jedem weiteren beantworteten sie schriftlich in einer Freitextantwort: &#8222;Was ist f&#252;r Sie ein guter Arzt&#47; eine gute &#196;rztin&#63;&#8220; und wurden gebeten, Situationen und Beispiele zu schildern. Zudem gab es eine Kontrollgruppe (n&#61;43), die die Seminare nicht besuchte und in einem Zeitraum von sechs Wochen die Freitextaufgabe zwei Mal beantwortete. </Pgraph><Pgraph>Diese Texte wurden mittels thematischer Analyse nach Braun und Clarke ausgewertet und sowohl l&#228;ngsschnittlich als auch querschnittlich miteinander verglichen in einem Zeit- und Gruppenvergleich.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die befragten PJ-Studierenden erachten besonders fachliche Kompetenzen und soziale F&#228;higkeiten als wichtig, was sowohl in der Interventions-, als auch in der Kontrollgruppe deutlich wird. Auch Lehre spielt f&#252;r die PJ-Studierenden eine gro&#223;e Rolle. Ihre Antworten verorten sie zwischen Studierenden und &#196;rzt&#42;innen unter den bisher befragten Gruppen. </Pgraph><Pgraph>Die Inhalte der CBMR-Seminare spiegelten sich in den Antworten der PJ-Studierenden wider und bei einem gro&#223;en Teil der Befragten trugen sie zu einer Sensibilisierung der behandelten Themen bei.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>PJ-Studierende k&#246;nnen von f&#252;r sie zugeschnittenen Seminaren oder &#228;hnlichen Formaten profitieren und f&#252;r kritische Themen sensibilisiert werden. Sie erlernen eine Herangehensweise an Situationen, die &#252;ber das klinische Wissen hinausgehen. Die professionelle Identit&#228;tsbildung kann so gest&#228;rkt werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Messages: </Mark1>F&#252;r PJ-Studierende ist ein &#8222;guter Arzt&#8220; oder eine &#8222;gute &#196;rztin&#8220; ein Zusammenspiel aus fachlichen und sozialen Kompetenzen. Fallbasierte Seminare k&#246;nnen Konzepte von Professionalit&#228;t sichtbar machen, thematische Sensibilisierung f&#246;rdern und sind im PJ besonders relevant.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefAuthor>Steiner-Hofbauer V</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schrank B</RefAuthor>
        <RefAuthor>Holzinger A</RefAuthor>
        <RefTitle>What is a good doctor&#63;</RefTitle>
        <RefYear>2018</RefYear>
        <RefJournal>Wien Med Wochenschr</RefJournal>
        <RefPage>398-405</RefPage>
        <RefTotal>Steiner-Hofbauer V, Schrank B, Holzinger A. What is a good doctor&#63; Wien Med Wochenschr. 2018;168(15-16):398-405. DOI: 10.1007&#47;s10354-017-0597-8</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1007&#47;s10354-017-0597-8</RefLink>
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