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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma0095</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Next Level Education: Moderne 3D-Drucktechnologien zur Entwicklung realit&#228;tsnaher Simulationsmodelle f&#252;r die zahnmedizinische Lehre</Title>
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          <LastnameHeading>Liebermann</LastnameHeading>
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          <Affiliation>Uniklinik K&#246;ln, Poliklinik f&#252;r Zahn&#228;rztliche Prothetik, K&#246;ln, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Uniklinik K&#246;ln, Zentrale Wissenschaftliche Werkstatt, K&#246;ln, Deutschland</Affiliation>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>V-02 Lehrformate &#8211; Simulation &#38; Technische Skills</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>V-0203</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund: </Mark1>Die fortschreitende Digitalisierung sowie der Einsatz additiver Fertigungstechnologien er&#246;ffnen neue didaktische Perspektiven f&#252;r die zahnmedizinische Ausbildung. Insbesondere 3D-gedruckte Simulationsmodelle bieten das Potenzial, traditionelle Lehrkonzepte zu erg&#228;nzen und praxisnahe Trainingsbedingungen zu schaffen. Ziel der Untersuchung war es, den Einsatz moderner 3D-Drucktechnologien zur Entwicklung realit&#228;tsnaher dentaler Simulationsmodelle darzustellen und den Mehrwert f&#252;r die zahnmedizinische Lehre zu evaluieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Grundlage der Modellentwicklung bildeten anonymisierte digitale Daten humaner Z&#228;hne, die mit spezialisierten Softwareprogrammen segmentiert, digital aufbereitet und f&#252;r die additive Fertigung optimiert wurden. Durch den Einsatz unterschiedlicher Materialien und Farbgebung konnten anatomische Strukturen wie Schmelz, Dentin und Pulpa differenziert abgebildet werden. Die Herstellung erfolgte mittels moderner 3D-Druckverfahren, die eine reproduzierbare, pr&#228;zise und kosteneffiziente Fertigung der Simulationsmodelle erm&#246;glichen.</Pgraph><Pgraph>Im Rahmen einer prospektiven Untersuchung wurden die entwickelten Modelle in der zahnmedizinischen Lehre eingesetzt. Studierende verschiedener Ausbildungsabschnitte nutzten die 3D-gedruckten Simulationsmodelle zur Durchf&#252;hrung prothetischer Pr&#228;parations&#252;bungen. Anschlie&#223;end erfolgte eine subjektive Evaluation hinsichtlich Realit&#228;tsn&#228;he, Lernerfolg und wahrgenommener klinischer Relevanz mittels eines standardisierten Online-Fragebogens. Eine vorgelagerte Pre-Evaluation diente der Validierung des Erhebungsinstruments sowie der Identifikation potenzieller funktioneller Optimierungen der Simulationsmodelle. Die statistische Auswertung wurde mit einem Signifikanzniveau von p &#60; 0,05 durchgef&#252;hrt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die Ergebnisse zeigen, dass die Entwicklung realit&#228;tsnaher Simulationsmodelle unter Nutzung moderner 3-D-Drucktechnologien technisch umsetzbar und reproduzierbar ist (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />). Die Studierenden bewerteten insbesondere die anatomische Differenzierung und visuelle Orientierung als lernunterst&#252;tzend. Die realit&#228;tsnahe Darstellung der dentalen Strukturen f&#246;rderte das Verst&#228;ndnis pr&#228;parativer Zusammenh&#228;nge und wurde im Hinblick auf die klinische Vorbereitung als deutlich vorteilhaft eingesch&#228;tzt. Insgesamt zeigte sich eine hohe Akzeptanz der additiv gefertigten Modelle gegen&#252;ber konventionellen Lehrmodellen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die Ergebnisse zeigen, dass 3D-gedruckte dentale Simulationsmodelle eine realit&#228;tsnahe, reproduzierbare und didaktisch wertvolle Erg&#228;nzung konventioneller Lehrformate darstellen. Die hohe Akzeptanz und wahrgenommene klinische Relevanz unterstreichen ihr Potenzial f&#252;r eine nachhaltige curriculare Integration in die pr&#228;klinische und klinische zahnmedizinische Ausbildung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>Realit&#228;tsnahe Simulationsmodelle erm&#246;glichen ein praxisorientiertes Training unter kontrollierten Bedingungen und bieten ein hohes Potenzial f&#252;r die curriculare Integration in die zahnmedizinische Ausbildung.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Vollanatomisches realit&#228;tsnahes Simulationsmodell</Mark1></Pgraph></Caption>
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