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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26doc0412</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Toxizit&#228;t von intravitreal injiziertem Polyethylenglykol im in-vivo Schweinemodell</Title>
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      <DatePublished>20260617</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingTitle>38. Internationaler Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgie (DOC)</MeetingTitle>
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    <ArticleNo>FP 4.6</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung:</Mark1> Die Pegylierung von Wirkstoffen wird verwendet, um deren Halbwertszeit zu verl&#228;ngern oder die L&#246;slichkeit zu verbessern. In der Ophthalmologie findet Polyethylenglykol (PEG) daher zunehmend Anwendung bei intravitreal applizierten Medikamenten. In dieser Studie sollte die Toxizit&#228;t und Biokompatibilit&#228;t von intravitreal injiziertem PEG im in-vivo Schweinemodell &#252;ber einen Zeitraum von 6 Wochen untersucht werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methode:</Mark1> F&#252;r diese Studie wurden Landrasseschweine (n&#61;12) verwendet. Diese wurden in vier Kohorten je drei Tiere unterteilt. Drei dieser Kohorten erhielten eine intravitreale Injektion von 0,1 mL PEG mit einer Kettenl&#228;nge von 400 Da, 2.000 Da oder 40.000 Da in das jeweils rechte Auge. Die vierte Kohorte diente als Kontrollgruppe und erhielt eine BSS-Injektion. Vor der Injektion sowie 2, 4 und 6 Wochen danach wurden umfassende ophthalmologische Untersuchungen durchgef&#252;hrt. Diese umfassten eine OCT, hell- und dunkeladaptiertes ERG, Fundus Fotographie, sowie intraokulare Druckmessung. Die linken Augen dienten dabei als Kontrollaugen. Nach dem 6 Wochen Zeitpunkt erfolgte die Euthanasie der Tiere, sowie eine Vorderkammerpunktion und anschlie&#223;ende Enukleation beider Augen. Das Vorderkammerpunktat wurde auf verschiedene Zytokine und Wachstumsfaktoren untersucht. Die Augen wurden histologisch aufbereitet und mittels H&#228;matoxylin-Eosin F&#228;rbung sowie einer Immunhistologie mit Hilfe von CD45- und GFAP-Antik&#246;rpern analysiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnis:</Mark1> In der OCT zeigten sich hintere Glask&#246;rperabhebungen sowie vereinzelte Glask&#246;rperzellen bei allen injizierten PEG-Kettenl&#228;ngen, wobei die meisten bei PEG-2.000 zu beobachten waren. Die ERG-Messungen ergaben keine signifikanten Unterschiede zwischen PEG-injizierten, BSS-injizierten und linken Augen auf. Der intraokul&#228;re Druck zeigte sich in allen Tieren reguliert. Die Vorderkammerpunktate zeigten keine Auff&#228;lligkeiten hinsichtlich entz&#252;ndlicher Prozesse. Die histologischen Analysen lieferten ebenfalls keine Hinweise auf eine Einwanderung von Immunzellen oder auf Gewebeatrophie.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass die einmalige intravitreale Gabe von Polyethylenglykol keine toxischen Effekte zeigt. Die beobachteten Glask&#246;rperzellen k&#246;nnten auf eine m&#246;gliche prim&#228;re Immunreaktion hinweisen. Dies sollte in Zukunft mittels repetitiver Injektionen weiter untersucht werden. </Pgraph></TextBlock>
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