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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Nabelhernie mit Rektusdiastase &#8211; robotische eTEPP mit Rekonstruktion der Linea alba</Title>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Niederrheinisch-Westf&#228;lische Gesellschaft f&#252;r Chirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Gesellschaft f&#252;r Gastroenterologie in Nordrhein-Westfalen e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingName>192. Jahrestagung der Niederrheinisch-Westf&#228;lischen Gesellschaft f&#252;r Chirurgie, 34. Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Gastroenterologie</MeetingName>
        <MeetingTitle>Viszeralmedizin NRW 2026</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Chirurgie</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dortmund</MeetingCity>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund und Ziel:</Mark1> Nabelhernien bis zu einem Durchmesser von 1 cm (W1) werden mit einem Nahtverfahren versorgt. In den europ&#228;ischen Leitlinien wird ab einem Durchmesser gr&#246;&#223;er 1 cm die Netzimplantation via offenem oder minimal invasiv Verfahren empfohlen. Eine Rektusdiastase &#62; 2 cm Abstand ist in mehr als einem Drittel mit einer Nabelhernie vergegenw&#228;rtigt. Sie kann zu unterschiedlichen Symptomen f&#252;hren, abh&#228;ngig vom Grad der Diastase, der anatomischen Struktur, dem Alter und Geschlecht der Patienten wie zum Beispiel Urininkontinenz und Rumpfinstabilit&#228;t. Unser Algorithmus ist nach klinischer Untersuchung, Ultraschall mit Messung der Bruchl&#252;cke die robotic extented total extraperitoneale patch plastic &#8211; reTEPP.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methode:</Mark1> Unser Standard sieht linkslaterale Zug&#228;nge in die Rektusscheide f&#252;r drei Arme des Roboters vor. Andocken von rechts. Pr&#228;paration der linken Rektusscheide, Darstellung und Pr&#228;paration der Linea alba, Turnover und Eingehen in die rechte Rektusscheide. Vervollst&#228;ndigung der Pr&#228;paration mit Darstellung vorhandener Bruchl&#252;cken im Nabel oder auch kombiniert epigastrisch bis zur Linea semilunaris. Anschliessend Rekonstruktion der Linea alba durch eine invertierende fortlaufende Naht, der Bruchl&#252;ckenverschluss und die Netzplatzierung in Sublay Position.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnis:</Mark1> Im Zeitraum vom 11&#47;24&#8211;12&#47;2025 wurden 47 robotische eTEPP Operationen bei Nabelbruch mit Rekrusdiastase durchgef&#252;hrt. Davon 21 weiblich und 26 m&#228;nnlich, Durchschnittsalter 62 Jahre. Die mittlere OP- Zeit 75 min, eine Konversion in eine robotische IPOM Operation,Verweildauer 36 h im Durchschnitt. Alle Patienten bekommen am Entlasstag eine Ultraschalluntersuchung der Bauchdecke und Laborabnahme. Der Schmerzmittelbedarf war marginal. Es zeigte sich ein Rektusscheidenh&#228;matom am OP- Tag ohne Interventionsbedarf, ein Wundinfekt am Trokar. Es gibt kein Fr&#252;hrezidiv am Nabel, insbesondere die Patientinnen waren subjektiv mit dem &#228;sthetischen Ergebnis zufrieden. Die Nachuntersuchungen laufen strukturiert im Rahmen der Herniamedstudie.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zusammenfassung:</Mark1> Aktuell besteht die Tendenz, die Rektusdiastase gemeinsam mit der Nabelhernie (W2) zu operieren. Aus unserer Sicht verbindet die robotische eTEPP den Anspruch der bestm&#246;glichen technischen Durchf&#252;hrung minimal invasiv durch das robotische System mit der Netzlage in Sublaytechnik. Die &#246;konomische Abbildung dieser schonenden Operation, bedarf einer Anpassung. Ansonsten f&#252;hrt dies zur Renaissance schon langer verlassener Methoden oder laparoskopischer &#8222;Freestyle-Operationen&#8220; ohne Evidenz.</Pgraph></TextBlock>
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