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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Best-Practice-Szenarien f&#252;r RPA-gest&#252;tzte AMTS-Pr&#252;fungen</Title>
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      <Keyword language="de">clinical decision support systems</Keyword>
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      <DatePublished>20251103</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0631</MeetingId>
        <MeetingSequence>103</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e. V. (GMDS)</MeetingName>
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        <MeetingSession>PS 1: Assistenzsysteme &#38; Entscheidungsunterst&#252;tzung</MeetingSession>
        <MeetingCity>Jena</MeetingCity>
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          <DateFrom>20250907</DateFrom>
          <DateTo>20250911</DateTo>
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    <ArticleNo>Abstr. 371</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung:</Mark1> Unerw&#252;nschte Arzneimittelereignisse (UAE) z&#228;hlen trotz weitreichender Digitalisierung zu den h&#228;ufigsten vermeidbaren Komplikationen im Krankenhaus. Elektronische Verschreibungssysteme, die durch klinische Entscheidungsunterst&#252;tzungssysteme (CDSS) erg&#228;nzt werden, k&#246;nnen UAE deutlich reduzieren <TextLink reference="1"></TextLink>. Als zentrale Herausforderungen gelten eine komplexe, schwer bedienbare Benutzeroberfl&#228;che, mangelnde Integration in den klinischen Arbeitsablauf sowie unpassende oder redundante Warnungen infolge fehlender interoperabler Datenweitergabe (z.B. HL7-Nachrichten) zwischen klinischen Dokumentationssystem und CDSS <TextLink reference="2"></TextLink>. Ein Kooperationsprojekt zwischen der Technischen Hochschule N&#252;rnberg Georg Simon Ohm, dem Krankenhaus St. Theresien in N&#252;rnberg und der PGXperts GmbH, einem Anbieter f&#252;r personalisiertes Medikationsmanagement in der klinischen Routine, untersuchte daher, inwieweit eine frontendbasierte Datenaggregation mittels eines Software-Roboters (Robotic Process Automation, RPA) fehlende Patientendaten im CDSS erschlie&#223;en kann, um die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) zu verbessern.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> Das Forschungsvorgehen folgte einem Mixed-Methods-Ansatz. Eine Scoping-Review gem&#228;&#223; PRISMA-ScR untersuchte anhand der Suchanfrage &#34;robotic process automation&#34; AND (&#34;HL7&#34; OR &#34;FHIR&#34; OR &#34;interoperability&#34;) AND (&#34;drug therapy safety&#34; OR &#34;medication safety&#34; OR &#34;adverse drug event&#34; OR &#34;medication error&#34; OR &#34;pharmacovigilance&#34;) in den Datenbanken PubMed, Scopus und Web of Science den Einsatz von RPA im Kontext von Interoperabilit&#228;t und AMTS. Darauf folgten strukturierte Beobachtungen von Verordnungsprozessen sowie ein Experteninterview mit der Apothekenleitung. Erg&#228;nzend wurde ein Fragebogen eingesetzt, gerichtet an &#196;rztlichen Dienst, Pflege und Apotheke, zur Beurteilung der Einsatzf&#228;higkeit von RPA. Abschlie&#223;end wurde ein RPA-Prototyp zur automatisierten Datenaggregation konzipiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Beobachtung im August 2024 in der Fachabteilung Gef&#228;&#223;chirurgie sowie im Pflegest&#252;tzpunkt der angeschlossenen Station zeigte mehrere Schwachstellen im Verordnungsprozess auf. Zum einen fehlte es w&#228;hrend der Visite an ausreichend Zeit, um die f&#252;r die AMTS-Pr&#252;fung notwendigen Parameter zusammenzutragen und gegebenenfalls die Medikation anzupassen. Zum anderen bestanden keine geeigneten Systemschnittstellen, die eine durchg&#228;ngige Datenaggregation erm&#246;glichen. Dies f&#252;hrte zu zeitintensiven, manuellen und fehleranf&#228;lligen Daten&#252;bertragungen.</Pgraph><Pgraph>Da die Suchanfrage keine verwertbaren Treffer lieferte, wurden vier bew&#228;hrte Praxis-Szenarien aus erweiterter Literaturrecherche sowie Experteninterview abgeleitet: </Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">System&#252;bergreifende, frontendbasierte Datenaggregation relevanter Parameter wie Alter, Gewicht, Schwangerschaft, Diagnosen, EKG- und Laborwerte sowie Medikation inklusive Schema und Unvertr&#228;glichkeiten <TextLink reference="3"></TextLink>; </ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">Automatisierte Ausl&#246;sung der Datenaggregation durch kontextbezogene Systemereignisse mit anschlie&#223;endem Start eines AMTS-Checks <TextLink reference="4"></TextLink>; </ListItem><ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">Dynamisches Ampelsystem zur Visualisierung individueller AMTS-Risiken unter Ber&#252;cksichtigung rollen- und fachbereichsspezifischer Schwellenwerte; </ListItem><ListItem level="1" levelPosition="4" numString="4.">Digitale Validierung identifizierter AMTS-Risiken durch den &#196;rztlichen Dienst und die Apotheke im Rahmen des Vier-Augen-Prinzips <TextLink reference="5"></TextLink>.</ListItem></OrderedList></Pgraph><Pgraph>Die im September 2024 durchgef&#252;hrte Befragung zu den Praxis-Szenarien 1 und 2 im Kontext des Arzneimittelverordnungssystems PGXperts mit integrierter AMTS-Pr&#252;fung zeigte einen ausgepr&#228;gten Bedarf an einer automatisierten Erschlie&#223;ung relevanter Patientendaten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Ergebnisse belegen das Potenzial von RPA: Durch die Verbesserung der Informationsqualit&#228;t im Rahmen der AMTS-Pr&#252;fung k&#246;nnen UAE mithilfe von CDSS fr&#252;hzeitig in der klinischen Routine erkannt werden. Entscheidend f&#252;r eine nachhaltige Wirkung von RPA auf die AMTS sind jedoch drei Voraussetzungen: Erstens die zielgerichtete Automatisierung der Zusammenf&#252;hrung verteilter, AMTS-relevanter Daten; zweitens ein umfassendes Change-Management-Konzept zur F&#246;rderung der Nutzerakzeptanz; und drittens eine strikte, datenschutzkonforme Systemarchitektur mit rollenbasierten Zugriffsrechten sowie einer l&#252;ckenlosen Protokollierung aller durch RPA automatisierten Prozesse.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> RPA kann den Verordnungsprozess deutlich effizienter und sicherer gestalten. K&#252;nftige Studien sollten die Wirtschaftlichkeit durch prospektiver gesundheis&#246;konomische Analysen pr&#252;fen, die Triggerlogik mithilfe von Echtzeitanalysen verfeinern und RPA-gest&#252;tzte AMTS-Pr&#252;fungen auf weitere Fachbereiche ausweiten.</Pgraph><Pgraph>Die Autoren geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.</Pgraph><Pgraph>Die Autoren geben an, dass kein Ethikvotum erforderlich ist.</Pgraph></TextBlock>
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