<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>26rwa09</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26rwa09</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26rwa096</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Zehn Jahre Erfahrung mit der anti-VEGF-Therapie bei Fr&#252;hgeborenen mit ROP an der Augenklinik am Klinikum Dortmund</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Yilmaz</Lastname>
          <LastnameHeading>Yilmaz</LastnameHeading>
          <Firstname>Sezayi</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Dortmund</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Yilmaz</Lastname>
          <LastnameHeading>Yilmaz</LastnameHeading>
          <Firstname>D.</Firstname>
          <Initials>D</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Dortmund</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Bayoudh</Lastname>
          <LastnameHeading>Bayoudh</LastnameHeading>
          <Firstname>W.</Firstname>
          <Initials>W</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Dortmund</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Ringwald</Lastname>
          <LastnameHeading>Ringwald</LastnameHeading>
          <Firstname>A.</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Dortmund</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Liegl</Lastname>
          <LastnameHeading>Liegl</LastnameHeading>
          <Firstname>R.G.</Firstname>
          <Initials>RG</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Dortmund</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20260316</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Meeting>
        <MeetingId>M0646</MeetingId>
        <MeetingSequence>09</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Verein Rheinisch-Westf&#228;lischer Augen&#228;rzte</MeetingCorporation>
        <MeetingName>188. Versammlung des Vereins Rheinisch-Westf&#228;lischer Augen&#228;rzte</MeetingName>
        <MeetingTitle></MeetingTitle>
        <MeetingSession>Netzhaut &#38; Tumore</MeetingSession>
        <MeetingCity>Bochum</MeetingCity>
        <MeetingDate>
          <DateFrom>20260206</DateFrom>
          <DateTo>20260207</DateTo>
        </MeetingDate>
      </Meeting>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>26rwa09</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Ziel:</Mark1> Durch die kontinuierliche Verbesserung der neonatologischen Versorgung ist die therapiebed&#252;rftige Retinopathia praematurorum (ROP) inzwischen zu einer seltenen, aber weiterhin klinisch relevanten Komplikation geworden. Ziel dieser Studie war es, die Erfahrungen aus zehn Jahren Behandlung von Fr&#252;hgeborenen mit einem anti-VEGF-Wirkstoff an der Augenklinik am Klinikum Dortmund retrospektiv zu analysieren. Dabei sollte insbesondere untersucht werden, wie sich die verschiedenen Pr&#228;parate in Bezug auf Behandlungsverlauf, Notwendigkeit von Re-Injektionen und Langzeitstabilit&#228;t des Befundes unterscheiden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methode:</Mark1> Es erfolgte eine retrospektive Analyse aller zwischen 2015 und 2025 mit einem anti-VEGF-Pr&#228;parat behandelten Fr&#252;hgeborenen. Die Patientendaten wurden in einer eigens erstellten Access-Datenbank erfasst und anschlie&#223;end mithilfe von SPSS statistisch ausgewertet. Erhoben wurden der Ausgangsbefund, der zur Indikation der Therapie f&#252;hrte, das jeweilige Stadium der ROP, die Notwendigkeit weiterer Injektionen sowie der klinische Befund zum Zeitpunkt der letzten Nachuntersuchung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnis:</Mark1> Insgesamt wurden 34 Fr&#252;hgeborene in die Analyse eingeschlossen, die mit Aflibercept, Bevacizumab oder Ranibizumab behandelt wurden. Die Auswertung zeigte Hinweise auf Unterschiede hinsichtlich der Notwendigkeit von Re-Injektionen zwischen den einzelnen Wirkstoffen. W&#228;hrend einige Pr&#228;parate tendenziell eine stabilere Befundlage nach einmaliger Applikation aufwiesen, war bei anderen eine wiederholte Behandlung erforderlich. Insgesamt konnte bei konsequenter Therapie in der &#252;berwiegenden Mehrzahl der F&#228;lle eine deutliche Stabilisierung beziehungsweise Regression der ROP festgestellt werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Die anti-VEGF-Therapie erweist sich als wirksame und sichere Option bei therapiebed&#252;rftiger ROP. Unterschiede in der Re-Injektionsrate zwischen den Pr&#228;paraten legen eine selektive Wirkstoffwahl nahe. Bei fr&#252;hzeitiger Diagnose und strukturierter Nachsorge kann so in den meisten F&#228;llen eine stabile Netzhautsituation erreicht werden.</Pgraph></TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>