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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dga2323</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Reproduzierbarkeit des Geh&#246;rgangscans bei unterschiedlich gro&#223;er Detailaufnahme</Title>
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          <Affiliation>Hochschule Aalen, Audiologie und H&#246;rakustik, Aalen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished >20260302</DatePublished >
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Audiologie e. V.</MeetingCorporation>
        <MeetingName>28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Audiologie</MeetingName>
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        <MeetingSession>Postersession</MeetingSession>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung: </Mark1>Die Digitalisierung des Abformprozesses im Rahmen der Otoplastik- und H&#246;rsystemversorgung stellt einen zentralen Innovationsschritt in der H&#246;rakustik dar. Die pr&#228;zise dreidimensionale Erfassung der anatomischen Geh&#246;rgangsstrukturen bildet die Grundlage f&#252;r die additive Fertigung von ma&#223;gefertigten H&#246;rsystemkomponenten und Otoplastiken. Die vorliegende Studie untersucht die Variabilit&#228;t des digitalen Abformprozesses selbst, um kritische Parameter f&#252;r die Routineanwendung durch Audiolog:innen und H&#246;rakustiker:innen zu definieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Zur Untersuchung der Reproduzierbarkeit des Geh&#246;rgangscans wurden drei unterschiedliche Scanprotokolle hinsichtlich der Zeitdauer und somit der Dichte der erfassten Punktwolken definiert:</Pgraph><Pgraph>Schnell: ca. 30 &#8211; 60 Sekunden pro Ohr. Mittellang: ca. 70 &#8211; 120 Sekunden pro Ohr. Intensiv: ca. 140 &#8211; 210 Sekunden pro Ohr.</Pgraph><Pgraph>Das Design war als intraindividuelle, repetitive Messreihe konzipiert. Es wurden jeweils f&#252;nf aufeinanderfolgende Messungen pro definiertem Scanprotokoll und Untersucher:in an einem dedizierten Pr&#252;fk&#246;rper durchgef&#252;hrt. Dieser Pr&#252;fk&#246;rper basierte auf einem vorab digital entworfenen, idealen STL-Modell eines typischen menschlichen Ohres und diente als exakte Referenzgeometrie.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die quantitative Analyse der RMS-Werte ergab f&#252;r alle drei Scanprotokolle eine hohe Konsistenz innerhalb der jeweiligen Messgruppen. Die gemittelten maximalen Abweichungen von der idealen Geometrie bewegten sich im Bereich von typischen Fertigungstoleranzen der additiven Fertigung. Im direkten Vergleich der drei Protokolle (schnell vs. mittellang vs. intensiv) zeigten sich nur sehr geringe Unterschiede in der resultierenden Geometrie. Die gr&#246;&#223;te Varianz wurde erwartungsgem&#228;&#223; beim schnellen Scanvorgang festgestellt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die Beobachtung, dass eine signifikante Reduktion der Scandauer (von 2:50 min auf 0:40 min) keine klinisch relevanten Einbu&#223;en in der Reproduzierbarkeit des Geh&#246;rgangsmodells nach sich zieht, ist f&#252;r die Anwendungspraxis von entscheidender Bedeutung. Sie impliziert, dass die Dichte der Punktwolke, die &#252;ber die Scanzeit akquiriert wird, f&#252;r die Erstellung eines hinreichend pr&#228;zisen Abbildes zur Herstellung von H&#246;rsystemen und Otoplastiken bereits nach kurzer Zeit als ausreichend zu bewerten ist. Die kritische Anatomie f&#252;r die akustische Abdichtung und den Tragekomfort wird offensichtlich bereits im &#8222;Schnell&#8220;-Protokoll zuverl&#228;ssig erfasst. Diese Ergebnisse unterst&#252;tzen die Implementierung effizienterer digitaler Arbeitsabl&#228;ufe in der H&#246;rakustik, da die Zeitersparnis ohne Qualit&#228;tseinbu&#223;en realisiert werden kann.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Fazit: </Mark1>Die vorliegende Studie zur Reproduzierbarkeit des intraauralen Scans demonstriert, dass die Detailaufnahmeintensit&#228;t, gemessen an der Zeitdauer des Scanvorgangs, die klinisch und praktisch notwendige Pr&#228;zision der digitalen Geh&#246;rgangsmodelle nicht wesentlich beeinflusst.</Pgraph></TextBlock>
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