<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>25swdgu36</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/25swdgu36</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25swdgu367</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Vorteile der Sonographie beim Harnleiterstein gegen&#252;ber dem Low-Dose-CT</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Schardt</Lastname>
          <LastnameHeading>Schardt</LastnameHeading>
          <Firstname>Michael</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Urologische Praxis</Affiliation>
          <Affiliation>Asklepios Klinik Lindau</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20250611</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Meeting>
        <MeetingId>M0614</MeetingId>
        <MeetingSequence>36</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>S&#252;dwestdeutsche Gesellschaft f&#252;r Urologie e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingName>65. Jahrestagung der S&#252;dwestdeutschen Gesellschaft f&#252;r Urologie e.V.</MeetingName>
        <MeetingTitle></MeetingTitle>
        <MeetingSession>Vortragssitzung 4: BPH&#47;Urolitiasis</MeetingSession>
        <MeetingCity>Ludwigshafen</MeetingCity>
        <MeetingDate>
          <DateFrom>20250625</DateFrom>
          <DateTo>20250628</DateTo>
        </MeetingDate>
      </Meeting>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>V4.11</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung:</Mark1> In den meisten Kliniken ist das low-dose-CT vom Abdomen immer noch die Untersuchungsmethode der ersten Wahl beim Auffinden des Harnleitersteines mit Nierenkolik. Mit unserer Untersuchungsreihe k&#246;nnen wir aufzeigen, dass man bei der Diagnostik sonographisch den Stein sichern und fast vollst&#228;ndig auf ein CT verzichten k&#246;nnte. Bei den distal-pr&#228;vesikalen Steinen w&#228;re der Urologe durch den Einsatz der Rectal-&#47;Vaginalsonde pr&#228;destiniert f&#252;r die Steinsicherung; Twinkling-Artefakte k&#246;nnen die Steinsuche erleichtern, sind aber in unserem Kollektiv nur in etwa 40&#37; in ausreichender St&#228;rke darstellbar.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methode:</Mark1> F&#252;r die Ultraschall-US wurde in der Praxis ein Mindray-Ger&#228;t, M6, verwendet; in der Klinik stand mir ein high-end-Ger&#228;t der Fa. Samsung zur Verf&#252;gung mit Untersuchungsliege und Gyn-Stuhl.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Das Patientenkollektiv umfasst mittlerweile fast 380 Pat. </Pgraph><Pgraph>140 Pat. (37&#37;) hatten einen proximalen Harnleiterstein oberhalb der Gef&#228;&#223;kreuzung; bei 240 Pat. (63&#37;) wurde ein Stein distal der Gef&#228;&#223;kreuzung gefunden. </Pgraph><Pgraph>Bei den 140 Pat. mit proximalen Steinen konnte auch bei 131 Pat. (94&#37;) der Stein sonographisch durch den Steinreflex und Schallschatten gesehen werden; bei 79 Pat. (52&#37;) wurde bei diesen Pat. im Rahmen des stat. Aufenthaltes durch die Nierenkolik kein CT durchgef&#252;hrt. </Pgraph><Pgraph>Bei den 240 Pat. mit distalem Konkrement wurde bei 225 Pat. (94&#37;) der Stein transrectal, transvaginal, seltener transabdominal, gesichert. Bei 169 Pat. (70&#37;) konnte mittlerweile bei den distalen&#47;pr&#228;vesikalen Steinen auf eine CT-US f&#252;r die Steinsicherung verzichtet. Bei einem routinem&#228;&#223;ig eingeschalteten Doppler-Modus wurde bei den letzten 64 Pat. bei 26 Pat. (41&#37;) ein unterschiedlich ausgepr&#228;gtes Twinkling-Zeichen gesehen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Sonographisch lassen sich die Steine zu &#62;90&#37; sichern mit einer hohen Sensitivit&#228;t, so dass auch Urologen vor endoskopischen Eingriffen auf eine CT-US verzichten k&#246;nnten. Das Twinkling-Artefakt, das erst bei den letzten 64 Pat. regelm&#228;&#223;ig mit untersucht wurde durch Hinzuschalten des Doppler-Modus, spielt in unserem  Patientenkollektiv bei der Steinfindung nicht so eine tragende Rolle wie bei anderen Untersuchern (Twinkling-Zeichen von &#62;90&#37; (Prof. Gawad), ist auch in der Auspr&#228;gung unterschiedlich vorhanden.</Pgraph></TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>